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ŠKODA Nachwuchsförderung heißt, in die Zukunft zu investieren

skoda_Nikolaus_Reichertskoda_logo„ŠKODA gehört zu den ältesten Automobilfirmen der Welt. Wir haben unseren Ursprung in einem Land, das reich an kultureller Vielfalt ist und zugleich innovative Veränderungen hervorgebracht hat. Für uns ist diese Tradition eine Verpflichtung: Nachhaltige Werte und kreative Ideen prägen unsere Firmenphilosophie – das zeigen nicht zuletzt unsere Autos. Diese Werte auch in der Gesellschaft zu erhalten und zu fördern, liegt uns besonders am Herzen. Nachwuchsförderung spielt dabei eine zentrale Rolle.“

Nikolaus Reichert, Leiter Unternehmenskommunikation, ŠKODA AUTO Deutschland GmbH

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Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Applaus, Applaus. Förderung hinter den Kulissen.

„Die Premiere des ,Parsifal‘ ist Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen der Deutschen Oper Berlin. Ich bin der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin sehr dankbar, dass sie uns aus diesem Anlass bei der Realisierung dieser zentralen Produktion zu Beginn meiner Amtszeit so großzügig unterstützt.“

Dietmar Schwarz, Intendant der Deutschen Oper Berlin

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Der Tagesspiegel

tagesspiegel_duotagesspiegel_logo„Der Tagesspiegel ist eine Idee. Und weil das so ist, erfindet er sich immer wieder neu, auf der Grundlage des Bewährten. Und so wie Berlin eine Werkstatt der Einheit ist, so ist diese Zeitung eine Ideenwerkstatt. Das verbindet beide. Auf Dauer. Untrennbar. Einige der Ideen lassen sich sehen.“

Lorenz Maroldt und Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteure

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voRWEg gehen und Kultur fördern

rwe_muschickrwe_logoFinanzierungskonzept als Best Practice

„Die Förderung von Kunst und Kultur ist traditionell Teil des bürgerschaftlichen Engagements der RWE. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gehören wir nicht zu denen, die hier blind kürzen. Aber wir schauen genau hin – schließlich sind wir nicht der Lückenbüßer für öffentliche Aufgaben.“

Dr. Stephan Muschick, RWE AG

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Neueröffnung des Migros Museum für Gegenwartskunst in Zürich

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Ein grosser Schritt in die Zukunft

„Das Migros-Kulturprozent hat den Auftrag, in der Gesellschaft einen Mehrwert zu stiften. Und ich bin davon überzeugt, dass die bildende Kunst mit ihrer Befragung der Welt dazu einen wichtigen Beitrag leistet. Daher stellen wir Haltungen zur Diskussion, die vielleicht an andern Orten weniger auftauchen. Es ist eine sehr schöne Anerkennung, wenn unsere für das breite Publikum unbekannten Künstler wenige Jahre nach ihrer Ausstellung in unserem Museum für den Turner Prize nominiert werden.“

Hedy Graber, Leiterin Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund

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HypoVereinsbank – UniCredit Bank AG

hypo_Anne_GfrererhypologoNachhaltiges Kulturengagement mit Tradition und Weitblick

„Die HypoVereinsbank baut auf kulturelle Vielfalt und nachhaltiges Kulturengagement. Wir sind davon überzeugt, dass dies maßgeblich zum Zukunftserfolg unserer Gesellschaft beiträgt.“

Anne Gfrerer, Head of Identity and Communications, HypoVereinsbank – Member of UniCredit

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Kultur verbindet

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Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden

„Kultur verbindet und eröffnet neue Wege des Miteinanders. Investition in Kultur bedeutet Investition in unsere Zukunft. In der Gläsernen Manufaktur haben Kunst und Kultur längst eine neue Bühne gefunden. Vor allem aber einen verlässlichen Partner und Förderer.“

Oliver Winkes, Leiter Vertrieb und Marketing der Gläsernen Manufaktur

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Berenberg Bank

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Unabhängige Beratung – vielfältige Kulturprojekte

Die 1590 gegründete Berenberg Bank ist eine der ältesten Banken der Welt, sie steht seit Jahrhunderten für unabhängige Beratung. Seit langem engagiert sich die Privatbank mit Sitz in Hamburg und 18 Standorten in Europa, den USA und Asien für Kunst und Kultur. 2011 hat man mit der Berenberg Art Advice sogar eine auf Kunstberatung spezialisierte Tochtergesellschaft gegründet.

Abb. Den Berenberg Kulturpreis 2012 erhielt der Dirigent Yoel Gamzou aus den Händen von Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler, Berenberg-Chef Hans-Walter Peters und Stiftungsvorstand Joachim v. Berenberg- Consbruch.

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durch-stART-en mit Bayer Kultur

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bayer-logoDas stART-Projekt wurde von Bayer Kultur in der Saison 2009/10 ins Leben gerufen und ging von Anfang an neue Wege.

Ist die Förderung junger Künstler in den allermeisten Fällen punktueller Art oder dauert im Rahmen einer „residence“ ein halbes oder ganzes Jahr (eine Ehre, die Künstlern am Anfang ihrer Karriere allerdings kaum je zuteil wird), setzt Bayer Kultur dagegen auf nur wenige, sehr gezielt ausgesuchte hochbegabte Künstler bzw. Ensembles, die aus Sicht der Verantwortlichen an der Schwelle zu einer außergewöhnlichen Karriere stehen. Bayer Kultur begleitet seine stARTKünstler dann aufgrund der angestrebten Nachhaltigkeit der Förderung über einen Zeitraum von drei Jahren. Im Ergebnis soll die Karriere dann ohne weitere Unterstützung tragfähig sein. Im Rahmen dieser sehr speziellen Partnerschaft soll ein Vertrauensverhältnis entstehen, das den jungen Künstlern ein Gefühl von künstlerischer Heimat vermittelt. Dieser konzeptionelle Ansatz erfordert nach Auskunft von Volker Mattern, dem Leiter von Bayer Kultur, ein hohes Maß an Flexibilität und kann daher nur als „work in progress“ angelegt sein. „Wir wollen eben nicht nur unsere Wünsche umsetzen, sondern in einen echten Dialog eintreten, der möglichst für beide Seiten interessante Möglichkeiten eröffnet. Wenn das gelingt, geht man nach drei Jahren als Freunde auseinander und wird sich danach auch immer mal wieder (künstlerisch) begegnen.“

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Bayer Kultur – Die Selbstverständlichkeit der kulturellen Verantwortung

Bayer Kultur

Dr. Volker Mattern, Leiter Bayer Kultur

„Bayer Kultur ist in der Spielzeit 2009/10 mit einem zeitgemäßen und frischeren Look sowie vielen neuen Ideen ins zweite Jahrhundert seiner langen und traditionsreichen Geschichte gestartet. Eine aktuelle Besucherbefragung erteilt Bayer Kultur Bestnoten und die Presse jubelt. Dies alles macht deutlich, dass die Arbeit von Bayer Kultur im Kontext der Corporate Social Responsibility ein unverzichtbarer Bestandteil der gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens war und ist.“
Dr. Volker Mattern, Leiter Bayer Kultur

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Der Tagesspiegel

Der Tagesspiegel

Dr. Marion Bleß,  Geschäftsführerin

„Wer gibt, dem wird gegeben“ – wie gut sich dieses Zitat auf das Kultursponsoring übertragen lässt, wird oft unterschätzt. Eine richtige Einschätzung möchten wir gemeinsam mit dem KulturInvest-Kongress 2010 vermitteln. Die Kooperation spiegelt das langjährige Engagement des Verlages wider, den Bühnen, Konzerthäusern sowie der Filmbranche über die Stadtgrenzen hinaus besondere Bedeutung zu verleihen. Zudem führen wir mit dem Kongress unser Angebot an Leser und Geschäftskunden fort, in den Räumen des Tagesspiegels am Askanischen Platz attraktiven Veranstaltungen beizuwohnen.“
Dr. Marion Bleß, Geschäftsführerin

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Einsatz für Mobilität – auch in den Köpfen

Skoda Dr. Christoph Ludewig, Unternehmenskommunikation, Leiter Motor- und Wirtschaftspresse Škoda Auto Deutschland GmbH„Gerade in der Förderung junger Menschen sieht Škoda Auto Deutschland einen wichtigen Teil seines Kultur- und Sozialengagements. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Perspektive zu geben, und einen Anreiz zu schaffen, die Freizeit aktiv zu gestalten.“

Dr. Christoph Ludewig, Unternehmenskommunikation, Leiter Motor- und Wirtschaftspresse Škoda Auto Deutschland GmbH

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Pilsner Urquell - Eine substanzielle Bindung zur Kultur

Pilsner UrquellFrank Höhler, Geschäftsführer Pilsner Urquell Deutschland GmbHAuthentische Kunst – Authentische Marke – Authentische Qualität

„Direkte und persönliche Verantwortung ist ein selbstverständlicher und zentraler Baustein unserer Werte. Unser Handeln zeichnet sich durch den Respekt und das Verständnis gegenüber Kunden und unseren Verbrauchern aus. Wir wollen das Unternehmen in der Bierindustrie sein, das weltweit hohes Ansehen genießt und die Bedeutung der Kulturkooperationen und gesellschaftlicher Verantwortung auf regionaler und nationaler Ebene in den Vordergrund rückt.“

Frank Höhler, Geschäftsführer Pilsner Urquell Deutschland GmbH

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