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Das Instituto Cervantes ist eine gemeinnützige, öffentliche Einrichtung, die 1991 vom spanischen Staat gegründet wurde. Ihr Ziel ist die Förderung der spanischen Sprache und die Verbreitung der spanischen und hispanoamerikanischen Kultur.
Die Aufgaben des Instituto Cervantes bestehen zum einen in der Organisation von allgemeinen Sprachkursen, Fach- und Spezialkursen, verbunden mit der Möglichkeit, offiziell und international anerkannte Sprachdiplome (D.E.L.E.) zu erlangen. Zum anderen fühlt sich das Instituto Cervantes verpflichtet, die Kulturen der spanischsprachigen Länder zu vermitteln. Dies geschieht durch breit gefächerte Aktivitäten wie Kino- und Theateraufführungen, Ausstellungen, Lesungen, Konzerte u. v. m. Oft wird die Organisation von Kulturveranstaltungen in Zusammenarbeit mit spanischen und lateinamerikanischen Einrichtungen sowie mit Institutionen der Gastländer realisiert.

Die LAUTTEN COMPAGNEY zählt heute zu den renommiertesten deutschen Barockensembles. Sie zeichnet sich durch ihren überzeugenden und spannenden Umgang mit einem breiten Repertoire an Werken des 16. – 18. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen aus. Dabei besitzt das Ensemble die wunderbare Fähigkeit, seine Zuhörer in einen musikalisch-zeitlosen Raum zu entführen und die augenscheinliche Begeisterung am Klang der Musik auf den Einzelnen zu übertragen.

2012 ist das Jubiläumsjahr der Ost-Kultband: 40 Jahre CITY!Die Kultband CITY ist nicht mehr aus der deutschen Musikszene wegzudenken. Sie steht für kompromisslosen Rock‘n Roll und das seit mittlerweile knapp 40 Jahren. Neben den treuen Ostrock-Fans aus den Anfangsjahren begeistert sich zunehmend auch ein junges Publikum für ihre Musik. Die Band genießt heute einen einmaligen Kultstatus. Ihre Texte sind alltagsbezogen und provokant. Auch nach dem Mauerfall blieb CITY eine Konstante in der deutschen Rockmusik und genießt heute einen hohen Bekanntheitsgrad innerhalb der Gesellschaft.

Fonds Darstellende Künste e.V.Der 1985 gegründete Fonds Darstellende Künste e.V. fördert seit 1988 bundesweit herausragende professionelle freie Projekte aller Sparten der darstellenden Künste, die sich durch ihre besondere Qualität auszeichnen, von nationaler Bedeutung sind und zur Weiterentwicklung der Künste in Deutschland beitragen. Seine jährlichen Fördermittel in Höhe von einer Million Euro erhält der Fonds seit 2004 von der Kulturstiftung des Bundes. In seiner 23-jährigen Förderpraxis vergab der Fonds 11 Millionen Euro für 2.300 Projekte in über 300 Kommunen, die zum Teil auf allen Kontinenten gezeigt wurden. Zum Fonds gehören 14 Mitgliedsvereine, Verbände und Organisationen auf Bundes- und internationaler Ebene, die ca. 40.000 Theater- und Tanzschaffende Deutschlands, 2.200 Theatervereine, bundesweite Besucherorganisationen und internationale Netz werke vertreten. Das ehrenamtlich arbeitende Kuratorium besteht aus 21 Fachleuten und entscheidet zweimal im Jahr über die Projektförderungen.


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Wir fördern die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und pflegen die internationale kulturelle Zusammenarbeit. Darüber hinaus vermitteln wir ein umfassendes Deutschlandbild durch Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben.
Mit unserem Netzwerk aus Goethe-Instituten, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nehmen wir seit über 50 Jahren weltweit zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik wahr. Die Auslandsinstitute organisieren gemeinsam mit ihren Partnern folgende Kulturprogramme: Konferenzen, Kolloquien, Symposien, Vorträge, Lesungen, Workshops, Konzerte klassischer und neuer Musik, Jazz, Pop, Rock und Hip-Hop, musikalische Meisterkurse, Ausstellungen, Filmveranstaltungen, Fernseh- und Hörfunkseminare, Ballett- und Tanzaufführungen, Theaterproduktionen. Der finanzielle und organisatorische Aufwand und die Größe dieser Veranstaltungen unterscheiden sich je nach Thema und Standort. Kleine Seminare für Experten mit multiplikatorischer Zielsetzung stehen dabei gleichwertig neben repräsentativen Großveranstaltungen.