Home > Lexikon

Unser Glossar bietet Worterklärungen und Begriffsdefinitionen aus den Bereichen Marketing, Kultursponsoring, Public Relations und Management.

Es sind 175 Einträge im Lexikon.
Nach Lexikon-Einträgen suchen (Nur normale Begriffe sind erlaubt)
Beginnt mit Enthält Exakter Begriff Klingt wie
Alle | A | B | C | D | E | F | G | H | I | K | L | M | N | Ö | P | Q | R | S | T | U | V | W | Z

K

Begriff Definition
Kampagne

umfassende kommunikative, detailliert geplante, taktisch flexible und zeitlich/räumlich begrenzte Großaktion zur Erreichung strategischer Ziele.

Key-Visual

visuelles Schlüsselmotiv, das eine komplette Werbekampagne (>> Kampagne) begleitet und den Wiedererkennungswert erhöht z.B. >> Logo, Produktpackung oder produktunabhängiges Motiv

KISS-Formel

Grundregel für die Gestaltung von Werbetexten; Abk. von „Keep it short and simple“ in etwa: „Halte es kurz und einfach“.

Kognitive Dissonanz

tritt ein, wenn aktuelle Eindrücke von früheren Erfahrungen abweichen oder Erwartungen an ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht erfüllt wurden

Kommunikation

vereinfachte Darstellung des Ablaufs: Wer? (Sender), Sagt was? (Botschaft), Unter welchen Bedingungen?, (Umweltsituation), Über welche Kanäle? (Medien), Zu wem? (Empfänger), Mit welcher Wirkung? (Feedback).

Bei jeder Form des Ablaufs gibt es einen Sender und einen Empfänger, zwischen denen eine Botschaft ausgetauscht wird, deren Empfang von der Umweltsituation abhängig ist und die ein Feedback erzeugt. In der Unternehmenskommunikation wird in externe und interne Kommunikation unterschieden. Extern ist sie dann, wenn >> Zielgruppen und anderen >> Teilöffentlichkeiten außerhalb des Unternehmens adressiert sind. Interne dagegen ist sie wenn sie innerhalb des Unternehmens stattfindet.

Kommunikationsberatung

beratende Leistung für die kommunikativen Aktivitäten eines Unternehmens; Diese Dienstleistungen werden von Agenturen (z.B. PR- oder Werbe-Agenturen) oder einzelnen Beratern angeboten und umfassen ein vielfältiges Angebot, z.B. >> integrierte Kommunikation, Gestaltung eines >> Corporate Designs, Krisenkommunikation etc. >> Full-Service-Agentur

Kommunikationsbotschaft

Konkretisierung bzw. Ausformulierung der Informationen und Bedeutungsinhalte, die im Zuge der >> Kommunikation von der >> Zielgruppe und den >> Teilöffentlichkeiten rezipiert wird.

Kommunikationsinstrument

Werkzeug, mit denen >> Zielgruppen und die Öffentlichkeit erreicht und angesprochen werden. Dabei orientieren sich die Instrumente an den Interessen, Bedürfnissen und Erwartungen der Zielgruppen. Instrumente der externen >> Kommunikation sind Anzeigen, Spots, Pressemitteilungen, Pressekonferenzen, Image-Broschüren, >> Sponsoring, Events, Messen, Lobbying, etc. Instrumente interner >> Kommunikation sind Mitarbeiterzeitschrift, Betriebsfeste und -ausflüge, Blackboards etc.

Kommunikationskonzept

strategisch entwickeltes Planungspapier für die langfristige Lösung von Kommunikationsaufgaben; Es dient dem Unternehmen als Steuerungsinstrument des kommunikativen Handelns und ist in die Unternehmensstrategie integriert. Es beinhaltet: Analyse und Informationssammlung, Zielstellung und Positionierung, Zielgruppenidentifikation, Umsetzung und Kontrolle.

Kommunikationsmaßnahme

Umsetzung der strategisch erarbeiteten Kommunikationsplanung unter Anwendung sämtlicher Aktivitäten, die von einem kommunikationstreibenden
Unternehmen bewusst zur Erreichung kommunikativer Zielsetzungen eingesetzt werden.

Kommunikationspolitik

neben >> Produkt-, >> Preis- und >> Distributionspolitik eines der vier Elemente des >> Marketing-Mix. Ihre Aufgabe ist es die Richtung der Unternehmenskommunikation festzulegen, die durch interne und externe >> Kommunikationsmaßnahmen verfolgt wird. Zu den Instrumenten der Kommunikationspolitik gehören u.a. >> Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Kommunikation, Verkaufsförderung und persönlicher Verkauf.

Kommunikationsziel

bezeichnet den Zustand, der erreicht werden soll, nachdem ein Kommunikationskonzept umgesetzt wurde. Dabei liegt meist eine zeitliche Differenzierung vor: kurz-, mittel- und langfristige Ziele. Die Formulierung der Ziele ist eine grundlegende Voraussetzung für die Entwicklung einer >> Strategie. Die Überprüfung der Zielerreichung wird mittels der >> Evaluation erreicht.

Kreativwirtschaft

engl.: Creative Industries; umschließt die Bereiche der >> Kulturwirtschaft und ergänzt sie um die Branchen 10. >> Werbung und 11. Software und Games.

Kulturmanagement

Organisation und Führung von Kulturprojekten und Kultureinrichtungen. Schwerpunkte sind Planung, Durchführung, Kontrolle und Anpassung von
Maßnahmen. Als Herausforderung wird dabei die Verbindung der Kreativität und „Zügellosigkeit“ der Kultur und Kunst mit Grundlagen der Betriebswirtschaft und der Managementlehre gesehen.

Kulturmarke ®

Kultureinrichtungen, -organisationen, -projekte, und -güter, die sich als >> Marke im betriebswirtschaftlichen Sinne etabliert haben. Voraussetzungen sind unter anderem >> Alleinstellungsmerkmal, unverwechselbares Erscheinungsbild, Kontinuität und Qualität etc. Ziel ist Kundenvertrauen und >> Kundenbindung. Bezüglich Sponsoring bieten Kulturmarken eine geeignete Plattform für die >> Kommunikationsbotschaften von Unternehmen, die von dem positiven Image der Kulturmarken profitieren. Dies äußert sich in einem >> Imagetransfer.

Kultursponsoring

die meist finanzielle Förderung von Kunst und Kultur durch Unternehmen; im Unterschied zum Mäzenatentum mit Erwartungen an die werbliche Wirkung und Ausstrahlung des in der Öffentlichkeit gewünschten Unternehmensimages (>> Image, >> Imagetransfer) verbunden; auch Sachsponsoring oder die Bereitstellung von Dienstleistungen.

Kulturtourismus

Reisen, die gezielt unternommen werden, um Kulturdenkmäler zu besuchen, die Kultur fremder Länder kennenzulernen, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen oder seine Bildung anderweitig zu erweitern und zu vertiefen.

Kulturwirtschaft

umfasst alle Unternehmen und Selbständigen, die erwerbsmäßig kulturelle Güter und Dienstleistungen schaffen, produzieren, vermarkten und verteilen bzw. medial verbreiten. Des Weiteren zählen auch gewerbliche Betriebsteile öffentlich finanzierter Kulturinstitutionen wie beispielsweise Museums läden und -cafes zum erwerbswirtschaftlichen Sektor. Dazu gehören folgende Teilbranchen:

  1. Verlagsgewerbe/Musikindustrie
  2. Filmwirtschaft einschließlich TV-Produktion
  3. Rundfunkwirtschaft
  4. Gruppe der darstellenden, bildenden Künste, Musik und Literatur
  5. Journalisten- und Nachrichtenbüros
  6. Museumsshops, Kunstausstellungen
  7. Einzelhandel mit Kulturgütern (Buchhandel, Musikfachhandel, Kunsthandel)
  8. Architekturbüros
  9. Designwirtschaft.

Kundenbindung

Ausdruck längerfristiger Kundenbeziehungen; Marktstrategie (>> Strategie), die darauf abzielt, einmal gewonnene Kunden an die eigenen Produkte bzw. das Unternehmen zu binden.

Kundenmanagement

effiziente Organisation und Steuerung von Kundenbindungsystemen (>> Kundenbindung) und Kundenkontakten; Instrumente sind z.B. Kundenmagazine, >> Newsletter, >> Mailings oder Veranstaltungen etc.

Glossary 2.7 uses technologies including PHP and SQL

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Partner

Partner DHL Tagesspiegel FASPO ESB Kulturkreis Kulturmanagement

Medienpartner

Medienpartner Theatermanagement aktuell crescendo Blachreport Expodata Stiftung & Sponsoring Die Deutsche Bühne Fundraiser Magazin Weltkunst News aktuell zitty Berlin Public Marketing Das Orchester kultiversum opernwelt tanz Theater heute Tagesspiegel Kulturmanagement
Copyright © 2013 Kulturmarken® - Das Branchen-Portal für Kulturmarketing und Kultursponsoring. Alle Rechte vorbehalten.
Beratung und Vermittlung Kulturmarken Award 2010 KulturInvest Kongress 2010 Kulturmarken Jahrbuch 2010 Kulturmarken Gala 2009