Home > Kulturmarken-Award

Prominente Eröffnunsgredner und ein extravagantes Bühnenprogramm

Am 30. Oktober 2014, um 20 Uhr werden im Rahmen der „Night of Cultural Brands 2014“ in der Berliner Staatsoper im Schiller Theater bereits zum neunten Mal die Kulturmarken Awards verliehen.  
Eröffnet wird die Galaveranstaltung um 20:00 Uhr durch Tim Renner, Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin, Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. und Prof. Jürgen Flimm, Intendant Staatsoper im Schiller Theater Berlin, die von Andrea Thilo moderiert wird. Eine exklusive Preview zu Nacho Duatos „Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere“, die vom Staatsballett Berlin getanzt wird, ist Bestandteil des Bühnenprogramms. Blättern Sie jetzt durch das Abendprogramm.

 
   

icon Night of Cultural Brands Programm- und Nominiertenheft (2.77 MB)

   

Nominierte 2014

Als „Europäische Kulturmarke des Jahres 2014“ sind nominiert

 

DeutschesHistorischesMuseumDeutsches Historisches Museum (Deutschland)

Als Deutschlands nationales Geschichtsmuseum hat das Deutsche Historische Museum den zentralen Bildungs- und Vermittlungsauftrag, die gesamte deutsche Geschichte in ihrem europäischen Kontext darzustellen. Mit dem Relaunch im Jahr 2013 wurde nicht nur ein neues dynamisches Corporate Design geschaffen, auch der Markenkern als solches wurde klar herausgestellt: „Erlebe die Vergangenheit, verstehe die Gegenwart, gestalte die Zukunft – Faszination Geschichte.“ Diese Einladung richtet sich erfolgreich an Besucherinnen und Besucher aus aller Welt, deutsche Geschichte aus vielfältigen Persepektiven zu entdecken und zu verstehen. http://www.dhm.de/

 

 

InstitutduMondeArabeInstitut du monde arabe (Frankreich)

Das Institut du monde arabe ist die Frucht einer Partnerschaft zwischen Frankreich und den achtundzwanzig Mitgliedstaaten der Arabischen Liga. Es wurde 1987 mit dem Ziel eingeweiht, den mittlerweile jährlich 800.000 Besuchern die Vielfältigkeit der arabischen Welt und der islamischen Kultur näherzubringen. Die markante Architektur Jean Nouvels beherbergt nicht nur ein Museum für antike islamisch-arabische und zeitgenössische Kunst, eine europaweit einzigartige Bibliothek, Konzertsäle sowie ein Sprachlabor, sie ist gleichzeitig die Bühne für mehr als 300 Kulturveranstaltungen und bietet die Plattform für einen substantiellen Dialog zwischen Orient und Okzident. http://www.imarabe.org/

 

 

RuhrMuseumStiftung Ruhr Museum (Deutschland)

Auf dem Welterbe Zollverein in Essen beheimatet, bildet das Ruhr Museum mit 6.000 Exponaten die gesamte Natur- und Kulturgeschichte der Region von der Entstehung der Kohle bis heute in einem integrativen Konzept ab. Auf ungewöhnliche, spannende Weise wird der Region der Spiegel vorgehalten und wird erlebbar. Sowohl das Corporate Design als auch die Ausstellungen sind professionell gestaltet, durchdacht und ihrer Aussage klar: Das Ruhr Museum ist heute Ankerpunkt für die Menschen und Schaufenster einer ganzen Region. http://www.ruhrmuseum.de/

 

 

Nominierte in der Kategorie „Europäischer Kulturmanager des Jahres 2014“

Hedy GraberGraber, Hedy (Migros-Genossenschafts-Bund, Schweiz)

Seit 2004 leitet Hedy Graber die schweizweit ausgerichteten Bereiche Kultur und Soziales des Migros-Genossenschafts-Bundes, dem größten Einzelhändler und private Arbeitgeber der Schweiz. Hedy Graber ist es nicht nur zu verdanken, dass die Filmförderung des Migros-Kulturprozent ausgebaut wurde, auch die Erhaltung des Löwenbräu-Areals in Zürich für die Kunst ist auf ihre Initiative zurückzuführen. Wichtige Impulse setzte sie darüber hinaus mit der Lancierung der Pop-Label- und Künstlermanagement-Förderung sowie mit der Initiierung neuer Vermittlungsformate wie „GiM – Generationen im Museum“. Von 1998 bis 2003 wirkte Graber als Beauftragte für Kulturprojekte im Ressort Kultur des Kanton Basel-Stadt. Dort prägte sie die nachhaltige Etablierung von Förderkrediten für die freie Szene. http://www.migros-kulturprozent.ch/

 

Gerd-Harry-LybkeLybke, Gerd Harry (Galerie EIGEN+ART, Deutschland)

Über 30 Jahre Galeriearbeit, 120 Messeteilnahmen, 360 Ausstellungen in Berlin und Leipzig – damit gehört Gerd Harry Lybke gehört zu den umtriebigsten und umsatzstärksten Galeristen in Deutschland. Ab 1983 betrieb er in Leipzig die staatsfernste und innovativste Galerie der DDR und trug entschieden zum Aufstieg der Neuen Leipziger Schule bei. So hat er Ausnahme-Künstler wie Neo Rauch, Tim Eitel oder David Schnell nicht nur entdeckt, sondern auch in ihrer Entwicklung begleitet. 25 Jahre nach dem Mauerfall gehört Gerd Harry Lybke zu den Schlüsselfiguren im internationalen Kunstmarkt; er hinterlässt eine individuelle Handschrift und arbeitet beständig an der Verwirklichung seiner Visionen. So ist es Lybkes erklärtes Ziel, das Werk von Architekten in ein neues soziales, künstlerisches und wirtschaftliches Verhätnis zu setzen und Künstlerinnen am Kunstmarkt auf ein höheres Preisniveau zu verhelfen. http://www.eigen-art.com/

 

AndreSchmitzAndré Schmitz (ehemaliger Kulturstaatssekretär von Berlin, Deutschland)

André Schmitz verantwortete von 2006 bis 2014 erfolgreich den wahrscheinlich größten Kulturetat einer Stadt weltweit in Höhe von 428,6 Mio. EUR, der während seiner Amtszeit als Staatssekretär um rund 85 Mio. EUR gewachsen ist. Durch eine kluge Personalpolitik gelang es André Schmitz, bedeutende Künstler wie Ulrich Khuon, Prof. Jürgen Flimm und Barrie Kosky nach Berlin zu holen und die Kultureinrichtungen Berlins wie den Friedrichstadtpalast zu konsolidieren. Ein Herzensanliegen des Kulturpolitikers André Schmitz war es, an die Zeit des Nationalsozialismus in Berlin und Deutschland zu erinnern. Exemplarisch steht hier die Durchführung des bundesweit und international beachteten Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ 2013 mit insgesamt über 1.000 Veranstaltungen. Zudem engagierte sich André Schmitz weit über sein berufliches Schaffen für beispielhafte Projekte der politischen und kulturellen Bildungsarbeit wie z.B. als Vorstandsvorsitzender der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, die die Entwicklung junger Menschen zu politisch verantwortungsbereiten Persönlichkeiten fördert.

 

Für die Auszeichnung „Stadtmarke des Jahres 2014“ nominierte die Jury:

StadtAachenAachen (Deutschland)

Karlsjahr 2014: Karl der Große ist der zentrale Markenträger für Aachen. Er verkörpert die Kernthemen Wissenschaft, Europa und Geschichte par exellence. Anlässlich des 1200. Todesjahres Karls des Großen nimmt Aachen 2014 folgerichtig den Mythos Karl der Große unter die Lupe: kunstvoll, politisch, differenziert, humorvoll, provokativ, jung, ideenreich, unabhängig, international. Projekte unterschiedlichster Art bilden in ihrer Gesamtheit ein facettenreiches Panorama der Auseinandersetzung mit der historischen Figur und ihrer Bedeutung heute. Das Herzstück des Karlsjahres in Aachen ist eine gewichtige kultur- und kunsthistorische Ausstellungstrias mit Preziosen aus aller Welt - und mehr als 230 000 Besuchern. http://www.karldergrosse2014.de/

 

 

BregenzBregenz (Österreich)

Als Kultur- und Festspielstadt verfügt Bregenz über ein strategisches Potential, das die vielseitigen Erlebnisqualitäten auch einem internationalen Publikum zugute kommen lässt. Eine besondere Qualität dieser Angebote aus Kunst, Kultur und der einzigartigen Naturlandschaft im Dreiländereck am Bodensee ist ihre synergetische Zusammenführung im Sinne eines ganzheitlichen Kulturbegriffes, der das Erlebnis Stadt wesentlich mitbestimmt. Bregenz verstärkt die Positionierung als Kultur- und Festspielstadt mit vielen kulturellen Großveranstaltungen wie den Bregenzer Festspielen mit der größten Seebühne der Welt oder architektonischen Leuchttürmen wie dem 2007 neu eröffneten Festspielhaus Bregenz, das Kunsthaus Bregenz und das 2013 eröffnete spektaktuläre vorarlberg museum. http://www.bregenz.at/

 

 

ffoder slubice logoFrankfurt (Oder) – Słubice (Deutschland/Polen)

Als europäische Doppelstadt – Twin Location – überschreiten Frankfurt (Oder) und Słubice Grenzen zu beiderseitigem Vorteil. Heute ist die Doppelstadt ein pulsierender Umschlagplatz: Universitätsstadt, Hansestadt, Kleiststadt, Euroregion. Die Besonderheit basiert auf Ihrer gemeinsamen Geschichte und fasziniert durch zwei unterschiedliche Mentalitäten. Bemerkenswert ist das ungewöhnlich breite Kulturangebot dieser relativ kleinen Städte. Allein sechs große grenzübergreifende Festivals mit weit überregionaler Resonanz & internationalen Künstlern, fünf Museen, zwei Theatern und ein professionelles A-Orchester unter der Leitung des GMD Howard Griffiths sind hier zuhause. Die Kulturanbieter auf beiden Seiten der Oder bündeln ihr Angebot und haben sich zu der städtischen Submarke „Kultur ohne Grenzen. Kultura bez granic“ zusammengeschlossen. https://www.frankfurt-oder.de/Seiten/default_en.aspx

 

 

In der Kategorie „Europäischer Kulturinvestor des Jahres 2014“ wurden nominiert:

HildesheimerDombauvereinDombauverein Hohe Domkirche Hildesheim e.V. (Deutschland)

Der Dombauverein Hohe Domkirche Hildesheim e.V. versteht sich als Kulturvermittler zwischen der Hohe Domkirche Hildesheim bzw. dem Hildesheimer Welterbe und der Bürgerschaft. Seit  2009 wurden 2 Millionen Euro Spenden eingeworben und über 12.000 Freunde und Förderer gefunden und längerfristig gebunden; zum Teil bundesweit, in Einzelfällen sogar europa- und weltweit. Die hohe Quote der Mehrfachspender von 20% dokumentiert, die erfolgreichen Bemühungen des Dombauvereins, langfristige Partnerschaften durch Interaktion und einen engen Austausch zu initiieren. Insgesamt wurden seit dem Bestehen des Dombauvereins mehr als 80 unterschiedliche Aktionsformate und sympathische Marketingaktionen kreiert und umgesetzt, zum Teil in Kooperation mit Institutionen, Verbänden, Vereinen und Initiativen verschiedener Konfessionen und politischer Richtungen. http://www.dombauverein-hildesheim.de/startseite/

 

philips1Royal Philips Electronics (Niederlande)

Die Kampagne „New Light on Old Masters“ begleitete 2013 die spektakuläre Wiedereröffnung des Amsterdamer Rijksmuseum. Philips integrierte das weltweit fortschrittlichste LED-Lichtdesign in einem Kunstmuseum und schuf eine Win-Win-Situation. Das Licht der 750.000 LEDs bringt nicht nur die vor Jahrhaunderten vom Künstler gewählten Farbnuancen und Details hervor und ermöglicht die bestmögliche Präsentation der Kunstwerke, auch deren Schädigung durch UV-Licht wird  ausgeschlossen. Durch die Integration ihrer Kernkompetenz ist es der Royal Philips Electronics in enger Zusammenarbeit mit dem Rijksmuseum gelungen, ein zukunftsweisendes Partnermodell zu etablieren, an dem bereits jetzt 25 weitere internationale Museen interessiert sind. http://www.lighting.philips.co.uk/subsites/oem/projects/casestudy-shining-new-light-on-old-masters.wpd

 

rweRWE Česká republika (Tschechien)

Das Projekt „RWE – Energie des tschechischen Films“ fördert seit 2005 systematisch die Entwicklung des tschechischen Films. Das langfristig angelegte Projekt verknüpft alle Stufen des „Film-Lebens“ und bezieht Studenten, Drehbuchautoren, Filmproduzenten sowie Filmfans und -kritiker gleichermaßen in die Aktivitäten ein. Aber RWE ist nicht nur passiver Förderer, sondern das erste Unternehmen außerhalb des Filmgeschäfts, das in Tschechien als aktiver Koproduzent von Filmen agierte. Darüber hinaus ist RWE ist ein bedeutender Partner bei der Unterstützung des Dokumentarfilms und tritt zudem als Kooperatiosnpartner der zwei bedeutendsten tschechischen Filmfestivals, Karlovy Vary und Uherské Hradište, auf. Seit 2005 investierte die RWE Česká republika zehn Mio. EUR in den tschechischen Film. http://www.rwe.cz/en/


Als „Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2014“ wurden nominiert:

ViaHabsburg800 Jahre europäische Kunst und Kulturgeschichte auf den Spuren der Habsburger – Via Habsburg (grenzüberschreitendes EU-Projekt)

Im Sinne eines hochwertigen Kulturtourismus in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz verbindet die Via Habsburg seit 2014 Städte, Burgen und Schlösser. Erklärtes Ziel des grenzübergreifenden Projektes ist es, einem jeden die Möglichkeit zu bieten, auf einer europäischen Reiseroute auf den Spuren des großen historischen, kulturellen und künstlerischen Erbes der Habsburger-Dynastie zu wandeln. Hierzu laden vier Themenparcours mit insgesamt 64 Sehenswürdigkeiten ein. Die Geschichte der Dynastie findet auf wichtigen Auslandsmärkten in breiten Publikumskreisen ein lebhaftes Interesse und ist gleichzeitig auf die lokalen und nahen Märkte fokussiert. Den Bürgern die gemeinsame Geschichte zugänglich zu machen und die Verknüpfungen zwischen den Nationen entlang der Kulturroute aufzuzeigen und zu stärken, ist das herausragende Merkmal der Via Habsburg. www.haute-alsacetourisme.com

 

NantesLe Voyage à Nantes (Frankreich)

Seit zwanzig Jahren investiert Nantes in seine kulturelle und touristische Infrastruktur, um eines zu werden: europäische Kulturhauptstadt an jedem Tag. Eine Vielzahl von Kulturangeboten, einige davon sogar von internationalem Rang wie die Folle Journée (Festival für klassische Musik), Royal de Luxe (die Riesen-Marionetten), Estuaire (Open-Air-Ausstellung für zeitgenössische Kunst) und die Machines de l’île (mechanischer Tierpark), beleben die Region Tag für Tag. Jeden Sommer erwacht Nantes zu noch mehr Leben als gewöhnlich, wenn die 10 km lange Themenroute von 200 internationalen Künstlern bespielt und die Region auf den Kopf gestellt wird. Die westlichste Metropole des europäischen Festlandes hat sich mit Erfolg als eine Must-see Destination positioniert (33,7 % Besucherzuwachs seit 2012), die aus einem reichen kreativen Potenzial schöpft. http://www.levoyageanantes.fr/en/

 

RuhrTourismusMetropole Ruhr (Deutschland)

Das Ruhrgebiet hat sich innerhalb weniger Jahre zum beliebten Reiseziel in Deutschland entwickelt. Qualmende Schornsteine sind längst Geschichte – spätestens seit der Kulturhauptstadt Europas „RUHR.2010“ präsentiert sich die Metropole Ruhr als moderne, einzigartige Kulturregion. Rund 250 Festivals, 200 Museen, 120 Theater, 100 Kulturzentren, 100 Konzertsäle sowie zwei große Musicaltheater spiegeln die kulturelle Vielfalt, vor der Kulisse von 3.500 Industriedenkmälern, in eindrucksvoller Weise wider. Das kulturelle Erbe einer der ehemals größten Industrieregionen der Welt kann heute von jedermann erlebt und besichtigt werden. Herausragend ist der zentrale Ansatz, die Region in ihrer Gesamtheit als kooperative Einheit aus 53 Städten und über 1.500 touristischen Attraktionen zu betrachten und nachhaltig miteinander zu vernetzen, um die Kulturmetropole Ruhr als urbanes Tourismusziel im nationalen und internationalen Kontext zu entwickeln. www.ruhr-tourismus.de

 

Als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2014“ sind nominiert

BrandenburgischersStaatsorchesterBrandenburgisches Staatsorchester Frankfurt (Deutschland)

Seit 2008 initiiert das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt Education-Projekte mit jährlich 400 deutschen und polnischen Schülern zwischen 7 und 18 Jahren aus 7 Städten. Der zentrale Gedanke dabei ist, dass Musik als Notwendigkeit des täglichen Lebens begriffen wird. Musik soll den Alltag der Kinder und Jugendlichen durchdringen und sie darin unterstützen, sich die Welt und ihre Zusammenänge zu erschließen. In der Grenzlage zu Polen, aber auch unter dem Gesichtspunkt des kulturellen Dialogs in Europa dienen Education-Programme wie die Kinderoper „Orchestermäuse“, das Tanzprojekt „Die Planeten“ oder das Gesangsprojekt „Carmina Burana“ dazu, die Welt der Musik als Medium der Verständigung zu nutzen und eine positive Ebene der Begegnung  zu schaffen. http://www.bsof.de/

 

 

LichtensteinLandesmuseumLiechtensteinisches Landesmuseum (Liechtenstein)

Schon der Ausstellungstitel mag manch einen an ungeliebte Schulstunden erinnern: „Geopythafibotonpolyhypotesaeder! – Matheliebe“. Genau mit diesen Assoziationen bricht die Ausstellung des Liechtensteinischen Landesmuseums. Hier wird Mathematik als eine mächtige und schöne Kulturleistung vermittelt, die überall zu entdecken ist. Jeder Junge hat schon einmal mit einem abgestumpften Ikosaeder, einem Fussball, gespielt; die Klettersicherung eines Alpinisten; die Samenanordnung der Sonnenblume – alles Mathematik. Durch Augmented Reality Werkzeuge und eine kostenfreie App bietet die Austellung Matheliebe individuelle, weitergehende Einblicke in die Materie und begegnet der Mathematik mit Lust und Leidenschaft. http://www.matheliebe.li/

 

MCOMahler Chamber Orchestra (Deutschland)

„Feel the Music“ ist eine Education-Projektreihe des Mahler Chamber Orchestra, die das Thema Inklusion in beeindruckender Weise aufgreift und umsetzt. Die Projektreihe begleitet den vierjährigen Zyklus The Beethoven Journey mit Leif Ove Andsnes, dem Artistic Partner des MCO, und lädt hörgeschädigte Kinder aus ganz Europa ein, die Welt der Musik mit allen Sinnen zu erkunden. Dabei knüpft „Feel the Music“ an das Thema Musik und Gehörlosigkeit an, von dem Beethoven im Laufe seines Lebens zunehmend betroffen war. Auf jeder Tournee des Beethoven Journey (2012-2015) arbeiten das MCO und Leif Ove Andsnes mit ein bis zwei Gehörlosenschulen in Europa. Die Projekte umfassen mehrere Workshops, die sowohl an den Schulen als auch in den Konzertsälen stattfinden. Bislang haben 140 Kinder an „Feel the Music“ Projekten in sieben Ländern teilgenommen. http://www.mahler-chamber.de/

 

Für die Auszeichnung „Trendmarke des Jahres 2014“ nominierte die Jury:

MuseomixMuseomix (Frankreich)

Das partizipative Projekt Museomix lädt Teilnehmer aus allen gesellschaftlichen Bereichen ein, an drei Tagen Prototypen der Museumsvermittlung zu entwickeln. Ob als Klangprojektion, die Erinnerungen akustisch aufarbeitet, ein durch Kinect-Tracking getanztes Gemälde oder die Animation eines römischen Mosaikes, 1.000 Teilnehmer eröffneten 2014 mit ihrer individuellen Sichtweise auf Museumsinhalte neue Persepektiven und schufen in acht internationalen Museen neue Erlebnisse. http://www.museomix.org/

 


PalaisdeTokyoPalais de Tokyo (Frankreich)

Mit der Wiedereröffnung im April 2012 avancierte das Palais de Tokyo zum größten und bedeutendsten Zentrum für zeitgenössische Kunst in Europa, aber nicht im konventionellen Sinn, sondern als Kreativraum. Mit einer einzigartigen Markenpersönlichkeit und dem Selbstverständnis als Trendinitiator setzt das Haus permanent kulturelle Impulse. Das Image des Palais de Tokyo wird maßgeblich durch die Verbindung zur Fashion, Musik und Urban Art geprägt. So hat es sich als angesagte Location für Mode-Events, Shows und Konzerte etabliert, die eine junge Zielgruppe anspricht. http://www.palaisdetokyo.com/

 


StuttgarterSymphonikerStuttgarter Symphoniker (Deutschland)

Die Stuttgarter Symphoniker wurden im Jahr 2012 gegründet und vereinen in besonderen Projekten Musiker der bedeutenden Berufsorchester Stuttgarts, sowie des gesamten süddeutschen Raumes. Das Beschreiten neuer Wege und die Umsetzung innovativer Konzepte stellt sowohl für das Publikum als auch die Musiker selbst einen besonderen Reiz dar. Neue Wege zu gehen, bedeutet in diesem Kontext nicht sich lediglich in Cross-Over-Projekten zu versuchen. Mit einem richtungsweisenden Opernprojekt setzen sich der Verein Zuflucht Kultur e.V. und die Stuttgarter Symphoniker für die Integration syrischer Flüchtlinge in Deutschland ein. Gemeinsam erarbeiten professionelle Künstler, Bürger des Landkreises Biberach und Flüchtlinge die Mozartoper "Così fan tutte" für die Bühne.                                        http://www.stuttgarter-symphoniker.com/

   

Bewerber Kulturmarken-Award 2014

Europäische Kulturmarke [26]:

European Cultural Brand

Art and Prison e.V.
Bamberger Symphoniker
Basel Tattoo Productions GmbH (Schweiz)
Cabuwazi, Kinder- und Jugendzirkus

Centre Pompidou Metz (Frankreich)
Cube 521 (Luxemburg)
Deutsches Historisches Museum - Eingereicht durch thoma+schekorr
Fundacion de Serralves (Portugal)
Institut du Monde Arabe (Frankreich)

Jazzahead!
Ljubljana Festival (Slowenien)

Bewerber möchte ungenannt bleiben
Mixt Kinderkunsthaus gGmbH

Morgenland Festival Osnabrück e.V.

Opéra Royal de Wallonie-Liège (Belgien)

Palais de Tokyo (Frankreich)

Peter-August-Böckstiegel Haus

Ruhr Museum
Stavanger Symphonic Orchestra (Norwegen)
Tanz im August

Theater Lübeck

Unicredit Festspielnacht – Eingereicht durch UniCredit Bank AG
Unterlinden Museum (Frankreich)

Van Abbemuseum (Niederlande)

Villa Papendorf

Zürich Film Festival (Schweiz)

 

Europäische Trendmarke [7] :

European Take-off Brand

Classica GmbH
LVR - Dezernat für Kultur und Umwelt

Museomix (Frankreich)

artist-info.com
Project Space Festival
Stuttgarter Symphoniker
Stadt Ulm

 

Europäischer Kulturinvestor [7] :

European Cultural Investor

Allianz Kulturstiftung
Allianz SE
Dombauverein Hildesheim

Hiscox Europe Underwriting Limited

Royal Philips Electronics - Eingereicht durch Rijksmuseum (Niederlande)
RWE Ceská republika a.s. (Tschechien)
Warsteiner

 

Europäischer Kulturmanager [26] :

European Cultural Manager

Blaise, Jean - Le Voyage à Nantes (Frankreich)
Dabs, Annette – Figurentheater – Festival Fidena
Dedio, Gunnar – Looks Film & TV

Erm, Anne - Jazzkaar Festival (Estland)

Gibson, Leigh - British Council (Großbrittanien)

Graber, Hedy – MIGROS kulturprozent

Inselmann, Dörte – Kulturpalast Hamburg

Kaiser, Sascha – Nibelungenfestspiele Worms

Killinger, Dr. Olav – Villa Papendorf

Kunz, Torsten – Kultourstadt GmbH

Lippe-Weißenfeld, Hagen – Kunstsammlung Nordrhein-Westphalen
Lybke, Gerd Harry – Galerist EIGEN+Art
Moissl, Suzette Yvonne – Palatia Jazz Festival

Neldner, Dirk – Kabarett – Theater DISTEL Berlin

Oberender, Dr. Thomas – Berliner Festspiele

Pijbes, Wim - Rijksmuseum Amsterdam (Niederlande)

Reitschuster, Magnus – Apollo-Theater Siegen

Schildknecht, Nadja – Zürich Filmfestival (Schweiz)

Schirnik, Walter – Stuttgarter Symphoniker
Schmitz, André – ehemaliger Kulturstaatssekretär Berlin

Strecker, Georg – Wintergarten Berlin

Togay, Janos Can – Collegium Hungaricum Berlin
Vanackere, Annemie – HAU- Hebbel am Ufer
Venturelli, Aldo – Italienisches Kulturinstitut Berlin
Vogler, Jan – Dresdner Musikfestspiele
Woesner, Ingo – Pfefferberg Theater

 

Europäisches Bildungsprogramm [16] : 

European Educational Program

Athens City Museum (Griechenland)
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Cabuwazi, Kinder- und Jugendzirkus
Junge Staatsoper - Eingereicht durch den Staatsoper im Schiller Theater

Kulturprojekte Berlin
Labyrinth Kindermuseum
Le Musée en herbe (Frankreich)
Lichtenstein National Museum (Lichtenstein)
Looks Film & TV
_ Mahler Chamber Orchestra e.V.

Opéra Royal de Wallonie-Liège (Belgien)

Bewerber möchte unbenannt bleiben

Popakademie Baden-Württemberg

Radijojo gGmbH

Schloss Schönbrunn Kultur- & Betriebs GmbH (Österreich)

Van Abbemuseum (Niederlande)

 

Europäische Kulturtourismusregion [7]:

European Cultural Tourism Region

Griechische Zentrale für Fremdenverkehr (Griechenland)

Bewerber möchte unbenannt werden

Le Voyage à Nantes (Frankreich)

Lübeck und Travemüde Marketing GmbH
Nord Pas-De-Calais, Créateur d’horizons (Frankreich)

Ruhr Tourismus GmbH
Via Habsburg (Frankreich, Deutschland, Schweiz)

 

Stadtmarke [10]:

Bregenz Tourismus & Stadtmarketing GmbH
Lingen Wirtschaft und Tourismus GmbH

Messe und Veranstaltungs GmbH Frankfurt Oder
Stadt Aachen
Stadt Rothenburg

Stadt Schöningen

Stadt Worms

Stadtmarketing Feldkrich
Tourismus und Kongressmanagement Fulda

Wirtschaft & Marketing Soest GmbH

   

Die 9. Kulturmarken Awards werden erstmalig europaweit als Cultural Brand Awards ausgeschrieben

download ausSeit nunmehr neun Jahren fördern die jährlich verliehenen Kulturmarken® Awards die Weiterentwicklung von Kulturmarketing und Kulturmanagement. Mit über 660 eingereichten Bewerbungen und einer heute 30-köpfigen Expertenjury entwickelte sich der Preis zum wichtigsten Wettbewerb des Kultur-Business und richtet sich mit seinen sieben Wettbewerbskategorien, neben Kulturanbietern, -investoren und -tourismusregionen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Luxemburg, nun auch erstmalig an europäische Akteure.

Bis zum 31. August 2014 haben öffentliche und privatwirtschaftliche Kulturanbieter, kulturfördernde Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen, Medienunternehmen und Verlage sowie Städte und Tourismusgesellschaften die Möglichkeit, ihre Bewerbung in sieben Wettbewerbskategorien „Europäische Kulturmarke“, „Europäische Kulturtourismusregion“, „Europäische Trendmarke“, „Europäischer Kulturinvestor“, Europäisches Bildungsprogramm“, „Europäische/r Kulturmanager/in“ „Stadtmarke des Jahres im deutschsprachigen Raum“ einzureichen.

Blättern Sie hier durch die Teilnehmerunterlagen!

   
   

Die Bewerbungsunterlagen mit dem Bewerbungsformular können Sie sich hier als PDF downloaden.

icon KM Awardausschreibung 2014 Web (5.03 MB)

icon KM Awardausschreibung 2014 Anmeldung deutsch (760.96 kB)

icon KM Awardausschreibung 2014 Anmeldung englisch (760.18 kB)

Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Wettbewerbbüros gern unter der Telefonnummer +49 (0)30-53 214-391 zur Verfügung:



Wettbewerbsbüro


Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH

Bötzowstraße 25

10407 Berlin
Germany

Tel: +49 (0)30-53 214-391 

Fax: + 49 (0)30-53 215 337 

E- Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

premiumpartner2014

categoriepartner2014

eventpartner2014

fashionpartner2014

   

Anzeige 3

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Partner

Partner DHL Tagesspiegel FASPO ESB Kulturkreis Kulturmanagement

Medienpartner

Medienpartner Theatermanagement aktuell crescendo Blachreport Expodata Stiftung & Sponsoring Die Deutsche Bühne Fundraiser Magazin Weltkunst News aktuell zitty Berlin Public Marketing Das Orchester kultiversum opernwelt tanz Theater heute Tagesspiegel Kulturmanagement Museum Aktuell KulturBetrieb concerti Artinvestor arte Magazin Bühnentechnische Rundschau New Business
Copyright © 2014 Kulturmarken® - Das Branchen-Portal für Kulturmarketing und Kultursponsoring. Alle Rechte vorbehalten.
causales business club Kulturmarken Award KulturInvest Kongress 2010 Kulturmarken Jahrbuch 2010 Annual of Cultural Brands Beratung und Vermittlung