
Otmar Böhmer (Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Otmar Böhmer verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Organisation, im Management und im Marketing von Museen. Bevor er 2012 die kaufmännische Geschäftsführung der Kunsthalle Karlsruhe übernahm, war Otmar Böhmer über 15 Jahre Geschäftsführer der der Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Ab 2011 leitete er als Geschäftsführer die ArtPartner Relations GmbH, eine 100 %ige Tochter der Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Lernen Sie den Kulturmanager des Monats von seiner privaten Seite kennen und lesen Sie hier die 30 Antworten.
Dr. Christiane Theobald (Staatsballett Berlin)
Christiane Theobald studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte und absolvierte neben dem Studium eine Ballettausbildung. Im Rahmen der Doktorarbeit war sie zu längeren Studienaufenthalten in New Haven an der Yale-University, in Washington, London und Wien, Aufenthalte, die sie auch für ihre tänzerische Ausbildung nutzte. Mit Gründung des Staatsballetts Berlin 2004 im Rahmen der Stiftung Oper wurde sie zur Stellvertretenden Intendantin berufen. Einmalig ist die Gesundheitspartnerschaft, die sie gemeinsam mit der Berliner Charité ins Leben rief. Daraus ging die erste wissenschaftliche Studie zum "Schlaf-Wach-Verhalten" von Tänzern hervor. Die Ergebnisse der Studie bewegten Christiane Theobald dazu, einen Ruheraum für die Tänzer des Staatsballetts Berlin einzurichten. Was Dr. Christiane Theobald auf die Fragen an die Kulturmanagerin des Monats geantwortet hat, lesen Sie hier.
Kaspar von Erffa (Höfische Festspiele Potsdam)
Das größte Abenteuer für Kaspar von Erffa war seine Berufswahl: Nach einem Schauspiel- und Regiestudium am Mozarteum Salzburg und einer Regieassistenz am Burgtheater Wien, absolvierte von Erffa eine Drehbuchausbildung. 2008 hob Kaspar von Erffa mit den Höfischen Festspielen Potsdam ein einzigartiges Kulturformat aus der Taufe, das historisch überlieferte Festlichkeiten am preußischen Hofe des 18. und 19. Jahrhundert im Weltkulturerbe-Areal der Preußischen Schlösser und Gärten dicht am Original rekonstruiert. Was Kaspar von Erffa unbedingt noch erleben will, lesen Sie in den Antworten auf die 30 Fragen an den Kulturmanager des Monats.
Claudia Wagner (Leiterin Kommunikation und Marketing, Internationale Bauausstellung IBA Hamburg)
Hinter der Diplom-Bibliothekarin und Geschichtswissenschaftlerin Claudia Wagner liegen viele namhafte Stationen: Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Humboldt-Universität zu Berlin und zuletzt die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, wo Frau Wagner das Ressort Internet leitete. Derzeit verantwortet Claudia Wagner die Kommunikation und das Marketing bei der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg und steuert die Umsetzung der Dachmarken- und der Projektkommunikation. Was Claudia Wagner abseits der beruflichen Pfade schätzt und was sie ihrem Lieblingsfußballklub wünscht, lesen Sie in den Antworten auf die 30 Fragen an die Kulturmanagerin des Monats hier.
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Dr. Rainer Kossian (Archäologisches Landesmuseum Brandenburg)
Der promovierte Archäologe und Museumsmanager Dr. Rainer Kossian ist seit 2004 für das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und das Archäologische Landesmuseum tätig. Zunächst als wissenschaftlicher Referent und seit 2010 Referatsleiter, ist Dr. Kossian Initiator und Leiter verschiedener internationaler Ausstellungsprojekte und interdisziplinärer Sonderprojekte in den Bereichen Archäologie und Museum. Ab April 2012 wird die internationale Sonderausstellung "1636 - ihre letzte Schlacht" ihre Pforten für Besucher aus aller Welt öffnen, bevor die Exponate die historischen Mauern des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg im Paulikloster im Herbst verlassen, um in die Partnermuseen wandern. Der Kulturmanager des Monats Januar Dr. Rainer Kossian hat 30 Fragen zu seiner Person beantwortet, lesen Sie hier mehr.
Jürgen Bachmann (AUDI AG)
Jürgen Bachmann ist Kulturreferent der AUDI AG und bündelt seit 2005 alle Aktivitäten der Kulturabteilung des Ingolstädter Autobauers. Er hat für die AUDI AG eine ganzheitliche und markenkonforme Kulturstrategie ausgearbeitet und umgesetzt. Neben dem Sponsoring bedeutender Festivals und Institutionen entstanden unter seiner Leitung kulturelle Projekte, wie beispielsweise das Audi Jazz Festival Köln und die Audi Jugendchorakademie. Jürgen Bachmann selbst ist aktiver Musiker: Seit 1995 absolviert er Auftritte als Solobass, Saxophonist und Jazzsänger und unterstützt die kulturelle Förderung der Mitarbeiter und die Nachwuchsförderung. Lesen Sie hier die Antworten auf die 30 Fragen an den Kulturmanager des Jahres 2011.
Harald Wanger (Hameln Marketing und Tourismus GmbH)
2009 feierte Hameln „725 Jahre Rattenfänger“. Strategie und Konzeption des Jubiläumsjahres lautete „Geheimnis, Magie und Verführung“. Die eigens dafür entwickelte Kampagne wurde überregional bekannt, führte zu einer größeren Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt und wurde im Oktober 2010 in der Kategorie „Stadtmarke des Jahres“ mit einem Kulturmarken-Award ausgezeichnet. Causales hat dem Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus GmbH 30 persönliche Fragen gestellt, lesen Sie hier die Antworten.
Steven Walter (PODIUM Festival Esslingen)
Mit gerade einmal 25 Jahren wurde der Initiator und künstlerischer Leiter des PODIUM – Junges Europäisches Musikfestival Esslingen Steven Walter für das Festivalkonzept mit einer der begehrten ECHO-Trophäen geehrt. Steven Walter steht jedoch nicht nur als junger Kulturmanager im Rampenlicht, der ausgebildete Cellist trat bereits auf mehreren Festivals im In- und Ausland auf die Bühne. Seit 2009 ist er Mitglied des International Mahler Orchestra und der Badischen Kammerphilharmonie. Was Steven Walter auf die 30 Fragen an den Kulturmanager des Monats geantwortet hat, lesen Sie hier.
Barbara Wiench (Museum Kunstpalast)
Die studierte Ökonomin und ausgebildete Fremdsprachen-Korrespondentin Barbara Wiench ist Marketingleiterin vom Museum Kunstpalast und verantwortet die Markenstrategie des Hauses. In diesem Jahr gelang ihr mit der Imagekampagne „Kunst befreit!“ ein Meisterstück kreativer Kulturkommunikation. Ihr Handwerk lernte Barbara Wiench in jahrelanger Projektarbeit für Werbeagenturen. Mit welchen Berufsbildern Frau Wiench alltäglich zu tun hat und was sie sich von Kultureinrichtungen zukünftig wünscht, lesen Sie in den 30 Antworten auf die Fragen an die Kulturmanagerin des Monats.
Roland Ebbing (Neanderthal Museum)
Der studierte Sozialpädagoge und gelernte Zweiradmechaniker Roland Ebbing führte von 1998 bis 2004 die Geschäfte des Wittener Kulturzentrums WERK°STADT, wo er unter anderem für das Eventmanagement zuständig war. Seit 2004 ist Roland Ebbing stellvertretender Direktor der Stiftung Neanderthal Museum und verantwortet dort das betriebliche Management und Marketing. Was das größte Abenteuer von Herr Ebbing war, lesen Sie in den Antworten auf die 30 Fragen an den Kulturmanager des Monats.
Guido Froese (Nordkolleg Rendsburg)
Der studierte Kulturmanager und Rechtswissenschaftler Guido Froese ist seit 2007 Geschäftsführer des Nordkolleg Rendsburg, das Institut für Erwachsene mit Weiterbildungsangeboten für Musik, Literatur, Sprache und Politik. Im Vorfeld war Froese unter anderem als Leiter des Kulturbüros Münsterland tätig, wo er sich dem Regionenmarketing und der Kulturförderung widmete. Wie Guido Froese den Einstieg in das Feld Kulturanagement fand und was den "Chef des Jahres 2010" interessiert, lesen Sie in den Antworten auf die 30 Fragen an den Kulturmanager des Monats.
Hajo Schäfer
Nach seinem Studium der Medienwissenschaft und Geschichte in Bochum und Montpellier war Hajo Schäfer unter anderem für das Nederlands Filmmuseum Amsterdam, die Stiftung Deutsche Kinemathek Berlin, die Internationalen Filmfestspiele und die Literaturwerkstatt Berlin tätig. Momentan arbeiten Hajo Schäfer und sein Team an den Vorbereitungen für achtung berlin - new berlin film award, das vom 13. bis 20. April bereits zum siebten Mal stattfindet und 2011 unter dem Motto "Made in Berlin-Brandenburg" steht. Wo Hajo Schäfers persönliche Interessen liegen, lesen Sie in den Antworten auf die 30 Fragen an den Kulturmanager des Monats.
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