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Bachelor of Arts, Germanistik und Geschichte Büroleitung, Kommunikationsmanagement
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Letzter Abschluss: Bachelor of Arts B.A. Kristin Just (24) studierte an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Germanistik und Geschichte und setzte im Rahmen ihres dritten Hauptfachs General Studies Schwerpunkte in den Bereichen Schriftkompetenz und Kulturwissenschaft. Während des Studiums baute sie ihr theoretisches Wissen durch diverse Praktika im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aus. Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht Oscar Wilde | geboren und aufgewachsen in Brandenburg/Havel | | Abitur | | Studium der Germanistik , Geschichte und General Studies an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald | | Praktikantin im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Historischen Museum | | Praktikantin im Bereich Presse – und Öffentlichkeitsarbeit in der „Bar jeder Vernunft“ | | Publikationsprojekt „Neuedition von Eberhard Christian Kindermanns 'Die Geschwinde Reise auff dem Luft=Schiff nach der obern Welt`“
| | Praktikantin in der Agentur Causales | | feste Mitarbeit bei Causales | 30 Fragen an Kristin Just
1.) Alter: 24
2.) Welche Ausbildung haben Sie? Ich bin B.A. der Germanistik und Geschichte
3.) Beschreiben Sie kurz Ihren Berufsweg. Nach zahlreichen „credit points“ und zwei Praktika im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Historischen Museum und der Cabaretbühne Bar jeder Vernunft, entließ mich die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald 2009 als Bachelor of Arts in die Welt. Parallel kam ich meiner literatur- und sprachwissenschaftlichen Leidenschaft innerhalb der Neuedition einer über 200-jährigen Erzählung nach und wurde dabei für die Finanzierungsschwierigkeiten von Kultur sensibilisiert. Aus der Überzeugung heraus, dass Markt und Kultur keinesfalls antonyme Begriffe sind, entschloss ich, mich dem weiten Feld des Kulturmarketings und -sponsorings zu widmen.
4.) Ihr Einstieg ins Veranstaltungsbusiness? Die Wiederaufnahme von Meow Meow´s „Beyond Glamour“ im wunderschönen Spiegelzelt der Bar jeder Vernunft im Oktober 2008. 5.) Mit welchen Berufsbildern haben Sie täglich zu tun? Mit Kommunikationswirten, Kulturmanagern und Marketingverantwortlichen aus Kultur und Wirtschaft. Welche Aufgaben nehmen Sie bei Causales wahr? In erster Linie bin ich für das interne Kommunikationsmanagement und die Redaktion des neuen Magazin „cauSales“ verantwortlich. 7.) Was sind Ihre besonderen Stärken? Ein wacher Geist und Spontaneität 8.) Was gefällt Ihnen an sich besonders? Dass ich einer Arbeit nachgehe, die mich fordert und animiert vernetzt zu denken. 9.) Welchen anderen Beruf hätten sie gern erlernt? Restauratorin 10.) Was ist Ihre größte Schwäche? Meine hohe Toleranzschwelle 11.) Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen? Erinnerungen auf der Leinwand festzuhalten 12.) Ihre Lebensweisheit: Wahrlich beständig ist allein der Wandel
13.) Wenn Sie etwas ändern könnten, was wäre das? mehr Bewusstsein in den Köpfen für die Schönheit und Macht der Sprache 14.) Was schätzen Sie bei Freunden am meisten? Ehrlichkeit, Güte und Loyalität 15.) Worauf sind Sie am meisten stolz? Auf die Neuedition von Kindermanns „Geschwinde Reise“ 16.) Musikgeschmack: TELE, Bat for Lashes, Roisin Murphy, The Police 17.) Ihr Lieblingsmärchen? Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen 18.) Für welchen Maler würden Sie viel Geld ausgeben? Edward B. Gordon 19.) Wo hätten Sie Ihren Zweitwohnsitz? In einem Palazzo in Venedig 20.) Was können Sie besonders gut kochen?: Asiatische Kürbissuppe
21.) Loben Sie drei Bücher: Jane Austens „Persuasion“ , Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray“, Paolo Giordanos „Die Einsamkeit der Primzahlen“ 22.) Ihr Lieblingsschauspieler?: Philip Seymour Hoffman 23.) Ihre Lieblingsschauspielerin?: Julianne Moore 24.) Ihre Lieblingsfilme?: „eternal sunshine of the spotless mind“, „Jeux d'enfants” 25.) Ihre Lieblingsfigur in der Geschichte?: Gianfrancesco Poggio Bracciolini, einer der bedeutendsten Humanisten, spürte die lang verschollen geglaubte „Institutio oratoria“ des Quintilian im Kloster St. Gallen auf und machte verborgenes, antikes Wissen (über Rhetorik) wieder sichtbar. Eine Leistung von unschätzbarem Wert! 26.) Ihre Lieblingsmelodie?: Pjotr Iljitsch Tschaikowski´s „Tanz der Zuckerfee“ 27.) Treiben Sie Sport?: weniger als ich sollte.
28.) Ihre Lieblingsmetropolen?: Barcelona und Kapstadt 29.) Was war Ihr größtes Abenteuer? Der höchste Bungee Jump der Welt von der Bloukrans Bridge in Südafrika 30.) Was möchten Sie unbedingt noch erleben? Eine Tour durch die Kii-Berge auf Honshu
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