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festival for art and digital culture berlin
P O R T R Ä T Die transmediale ist Deutschlands führendes Festival für Kunst und digitale Kultur. Als solches präsentiert sie seit über 22 Jahren künstlerische Positionen, die die aktuellen gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Auswirkungen neuer Technologien reflektieren und bildet damit eines der wichtigsten und beständigsten internationalen Foren für zeitgenössische Kunst und die kreative Anwendung digitaler Medien. Das Festivalprogramm umfasst Ausstellungen, Konferenzen, Live-Performances, Workshops, Künstlergespräche und eine Vielzahl von Partnerveranstaltungen in ganz Berlin.
Die transmediale sucht dabei nach künstlerischen Praktiken, die nicht
nur auf wissenschaftliche oder technische Entwicklungen reagieren,
sondern vielmehr die Art und Weise gestalten, wie wir diese
Technologien – die nahezu alle Aspekte des täglichen Lebens
beeinflussen – wahrnehmen und erfahren. Insofern versteht die
transmediale Medientechnologien als kulturelle Techniken, die der
Auseinandersetzung bedürfen, um globale Gesellschaften verstehen,
kritisieren und gestalten zu können. Was 1988 im Rahmen des Berliner Filmfestivals 'Berlinale' als ‘VideoFilmFest’ gegründet wurde, entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem der international renommiertesten Festivals für Medienkunst. Gemeinsam mit dem Partnerfestival club transmediale (CTM) wird die transmediale heute als kritisches und disziplinenübergreifendes Festival auch in der Politik und Wirtschaft als Gradmesser für die von digitalen Medien beeinflusste gesellschaftliche Entwicklung angesehen. Zu dieser Wertschätzung tragen u. a. die Konferenzen und Salonveranstaltungen bei, die seit 2008 wieder aus dem ‘Haus der Kulturen der Welt’ live ins Internet übertragen werden und namhafte Künstler, Aktivisten und Wissenschaftler wie Peter Greenaway, Rasmus Fleischer, Isaac Mao, Friedrich Kittler, Arthur Kroker, Steve Kurtz, Antonio Negri, Sheila Jasanoff, Humberto Maturana und Stelarc präsentieren.
Der transmediale Award ist einer der Höhepunkte des Festivals und zeichnet aus mehr als 1000 Einreichungen aus 60 Ländern aktuelle, innovative und visionäre Kunstwerke aus, die in ihrer Konzeption und Ästhetik unser Verständnis und unser Verhältnis zur technologisch geprägten Gesellschaft thematisieren, hinterfragen und bereichern. Seit 2008 verleiht die transmediale darüber hinaus den Vilém Flusser Theory Award, einen Preis, der die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Hintergründe der künstlerischen Produktion stärker in den Mittelpunkt rückt. Zu den bisherigen Preisträgern zählen international anerkannte Künstler wie Herman Asselberghs, Shilpa Gupta, Zhou Hongxiang, Istvan Kantor, Agnes Meyer- Brandis, Netochka Nezvanova, schoenerwissen und ubermorgen. com.
Als bedeutender Dreh- und Angelpunkt für Kunst und digitale Kultur weltweit gehört es zu den zentralen Aufgaben der transmediale, neueste Strömungen und Kunstformern zu fördern und einem breiten Publikum im In- und Ausland zu vermitteln. Zu den Spezialisten der Szene, die aus der ganzen Welt anreisen, gesellt sich ein großes lokales Publikum, das die Chance nutzt, einmal im Jahr am Puls der globalen Medienkunst in Berlin teilzuhaben.
H I G H L I G H T S 2 0 0 9 / 1 0
- transitland Berlin (6. – 8. November 2009 am CHB)
- CTM / club transmediale (29. Januar – 6. Februar 2010)
- Eröffnung transmediale.10 (2. Februar 2010)
- transmediale.10 (3. – 7. Februar 2010)
- Verleihung des transmediale Award 2010 (6. Februar 2010)
Veranstaltungsorte: Haus der Kulturen der Welt (HKW), sowie mehrere Partnerorte in Berlin, darunter Maria am Ostbahnhof (CTM), Collegium Hungaricum Berlin, C-Base, Marshall McLuhan Salon Besucher pro Jahr: ca. 30 000 Veranstaltungen pro Jahr: Festival, mehrere Nebenveranstaltungen (z.B. Salons, Screenings, Vorträge) in Berlin und weltweit Anzahl der Mitarbeiter: 5 feste Mitarbeiter, 8 freie Mitarbeiter, bis zu ca. 20 während des Festivals Bisherige und aktuelle Sponsoren & Förderer: Kulturstiftung des Bundes (KSB), Haus der Kulturen der Welt (HKW), Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), Auswärtiges Amt (AA), Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB), Heinrich-Böll- Stiftung (HBS), ausländische Kulturinstitute (z.B. Pro Helvetia, Mondriaan Stiftung), Botschaften und Länderkulturinstitute (z.B. das Collegium Hungaricum Berlin, Bureau des Arts Plastiques, Botschaft von Kanada), Privatwirtschaft wie z.B. Gravis, serve-u, AVID, Geier-Tronic, SAP, Škoda, Bionade, Oktoberdruck, Echoo Konferenz Dolmetschen Medienpartner: arte.tv, brand eins, radioeins/rbb, die tageszeitung, zitty Berlin
Rechtsform: Projekt in der Trägerschaft der Kulturprojekte Berlin GmbH Website: www.transmediale.de
Z I E L G R U P P E N - breites kunst- und kulturinteressiertes Publikum (Berlin und überregional)
- Medienschaffende, Studenten und Akademiker aus Kunst, Design, Kultur, Politik
- internationales Fachpublikum aus den Digitalen-, Medien- und Netzkunstszenen
A N G E B O T
Werbereichweite: bis zu 1,9 Mio. Brutto-Werbekontakte Werbemittel: Zeitschriften/ Printdokumentationen, A0- und A1-Plakate, Eintrittstickets, Programmhefte, Veranstaltungsflyer, Direktmailings, Einladungen, Internetseite, Newsletter, Promotionstände, Aufsteller und Banner vor Ort, Sponsorenwand, Trailer Tausenderkontaktpreis: 2,97 – 10,78 Euro Wert der Partnerschaft: 5.000 – 20.000 Euro
Möglichkeiten für Ihr Sponsoring-Engagement
Als Festivalpartner fördern Sie branchenexklusiv das gesamte transmediale-Festival inklusive Award. Neben einer hervorgehobenen Präsenz auf allen Werbemitteln der transmediale ist nach individueller Absprache auch eine inhaltliche Einbindung in das Festival möglich. Als Projekt-Partner unterstützen Sie eine der anderen transmediale-Veranstaltungen oder einen Teil des Festivals. Sie sind auf sämtlichen zugehörigen Werbemitteln präsent. Sie haben auch die Möglichkeit, die transmediale als Co-Partner zu unterstützen. Weitere individuelle Gegenleistungen nach Absprache. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! |