„Seit dem Start des ZEIT-Veranstaltungsprogramms vor fünf Jahren haben wir unsere Aktivitäten deutlich ausgebaut – zum Beispiel mit den ZEIT KONFERENZEN und einer Erweiterung unserer Hochschulveranstaltungen. Die Ressorts erlebbar zu machen war unser Ziel, als wir die ersten Diskussionsrunden organisierten. Inzwischen sind die ZEIT-Veranstaltungen über Deutschland hinaus bekannt. Sie stehen für die ZEIT und ihre Rolle als führende meinungsbildende Qualitätszeitung. Sie stehen für gute Unterhaltung und neue Denkansätze, für anregende Debatten und spannende Wortgefechte.“ Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer ZEIT Verlag
RWE als Hauptsponsor der Kulturhauptstadt RUHR.2010
„RWE und das Ruhrgebiet gehören zusammen. Während aus dem ‚Kohlenpott‘ die Kulturhauptstadt Europas wurde, entwickelte sich RWE vom Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk zu einem der führenden europäischen Energieversorger. Unser Engagement für RUHR.2010 bringt diese Verbundenheit mit der Region und ihren Bürgern perfekt zum Ausdruck.“ Alwin Fitting, Vorstand der RWE AG
Wichtige Partnerschaft zur Förderung junger Menschen
„Wir wollen dazu beitragen, Jugendlichen in den verschiedensten Bereichen des Lebens eine Perspektive zu geben. Gerne übernehmen wir hier als erfolgreich wirtschaftendes Unternehmen Verantwortung in der Gesellschaft.“ Nikolaus Reichert, Leiter Unternehmenskommunikation, Škoda Auto Deutschland GmbH
Porträt einer Partnerschaft mit dem Dresdner Kreuzchor
Frisch frisiert und festlich gekleidet stellen sich die Knaben des Kreuzchores im Altarraum der Dresdner Kreuzkirche auf. Das Gotteshaus ist gut gefüllt, die Gäste warten gespannt auf das, was die Knaben – wie Generationen von Sängern vor ihnen – gleich zu Gehör bringen werden. Feierlich ist die Stimmung, Tradition liegt in der Luft. So etwas mögen die Dresdner und ihre Gäste. Der Gesang der Kruzianer, wie die Knaben des Kreuzchores genannt werden, aber ist frisch und lebendig.
„Als grösster privater Kulturförderer der Schweiz nutzen wir unseren Freiraum, indem wir Themen setzen und eigene Projekte realisieren. Dies alles unter dem gemeinsamen Nenner: Innovation, Partizipation und gesellschaftliche Relevanz.“ Hedy Graber, Leiterin Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich
Das Kunstfenster des Kulturkreises im Haus der Deutschen Wirtschaft
Unternehmen mit Kultur
In der Breiten Straße 29 in Berlin befinden sich die wichtigsten Interessensvertretungen der deutschen Wirtschaft. Hier arbeiten seit 1999 der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitergeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in einem gemeinsamen Gebäude, dem Haus der Deutschen Wirtschaft. Wer sich ihm nähert, wird allerdings nicht zuerst die Logos der drei großen Dachverbände, sondern eine bunte Neonröhreninstallation des Künstlers Takehito Koganezawa wahrnehmen, die die Symmetrik der Glasfassade des BDI durchbricht. Vor allem abends, wenn in den meisten Büros die Lichter ausgegangen sind, strahlt das Kunstfenster in die Dunkelheit. Ein eigenständiger Bestandteil und doch mit dem großen Ganzen verwoben, steht es stellvertretend für die Beziehung von Wirtschaft und Kultur.
„Millionen von Menschen haben in den letzten Jahren Ausstellungen besucht, die von E.ON ermöglicht, kommunikativ begleitet und partnerschaftlich umgesetzt wurden.In Deutschland gehören Ausstellungen in Düsseldorf, Berlin, Essen, München und Hamburg dazu. Das große Engagement für die Kunst hat bei E.ON nicht nur Tradition, es ist ein Teil des Selbstverständnisses des Unternehmens, über das Kerngeschäft hinaus, gesellschaftlich einen Beitrag zu leisten und damit Deutschlands Stärke als Kulturnation zu unterstützen.“ Dorothee Gräfin von Posadowsky, Leiterin Kulturkommunikation, E.ON
„Kultur und Bildung gehören zu den wichtigen Bausteinen des weltweiten gesellschaftlichen Engagements der Deutschen Post DHL. Die Musik nimmt dabei besonders am Standort der Konzernzentrale in Bonn einen hohen Stellenwert ein. Seit fünf Jahren ist die Deutsche Post DHL Hauptsponsor des Internationalen Beethovenfestes Bonn, dem wichtigsten jährlichen Musikereignis der Bundesstadt. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass Beethoven auch im Mittelpunkt eines neuen Projektes steht: dem Beethoven Festspielhaus.“ Christof Ehrhart, Leiter Konzernkommunikation, Deutsche Post DHL
„In allen unseren Geschäftsbereichen spüren wir ganz deutlich die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft. Wir schätzen, dass mehr als 10 Prozent unserer Geschäftsund Firmenkunden und 30.000 unserer Privatkunden in der Kreativbranche tätig sind. Uns ist wichtig, dass die Chancen dieses wachsenden Wirtschaftsclusters erkannt und gefördert werden.“ Oliver Bortz, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Bank
„Die Berliner Sparkasse hat eine lange Tradition in unserer Stadt. Und immer schon spielten auch die jüngsten Einwohner Berlins für die Berliner Sparkasse eine wichtige Rolle. So engagieren wir uns in vielen gemeinnützigen Projekten und als Partner der Berliner Schulen. Dieser Grundsatz gilt seit Generationen. Und das ist gut für Berlin!“ Susanne Klein, Leiterin Privatkunden-Marketing der Berliner Sparkasse