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| Es sind 173 Einträge im Glossar. |
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| Absatzpolitik | >> Distributionspolitik |
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| Adaption | Formatänderung oder Angleichung eines Layouts an ein bestehendes Layout |
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| Agenturprovision | variabler, ergebnisabhängiger Bestandteil des Entgelts für Vermittlungsagenturen |
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| AIDA-Formel | Stufenmodell der Werbewirkung, das von einer etappenweisen Entwicklung der Werbewirkung beim potentiellen Käufer ausgeht. Es umfasst die aufeinanderfolgenden Phasen: Attention (Aufmerk - samkeit) – Interest (Interesse) – Desire (Wunsch) – Action (Aktion). |
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| Alleinstellungsmerkmal | engl.: Unique Selling Proposition; beschreibt eine einzigartige Eigenschaft eines Unternehmens oder eines Produktes, das der Abgrenzung von der Konkurrenz und der Wiedererkennung dient. |
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| Ambient Media | (engl.)(auch Ambient Marketing oder Ambient Advertising) ist ein Begriff aus dem >> Marketing und bezeichnet alle nicht-klassischen Werbemittel die im direkten Lebensumfeld ihrer >> Zielgruppe eingesetzt werden. Ein Beispiel sind die in der Gastronomie ausgelegten Gratispostkarten. (>> Sampling) |
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| Äquivalenzwert | Wert der Gegenleistung beim >> Sponsoring, auch Sponsoringwert genannt. |
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| Artwork | Bezeichnung für die Werbe- und Gebrauchsgrafik |
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| Auflage | Gesamtzahl der produzierten Exemplare eines Druckwerks, auch Druckauflage genannt. |
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| B2B | Abk. von Business-to-Business; Bezeichnung für die Beziehung zwischen Unternehmen |
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| B2C | Abk. von Business-to-Consumer; Bezeichnung für die Beziehung zwischen Unternehmen und Konsumenten/Privatpersonen |
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| Ballyhoo | (engl.) Tamtam machen; bezeichnet eine marktschreierische >> Werbung, die vor allem das Ziel verfolgt, den Preis für ein Produkt auf dem >> Markt hochzutreiben. Der Lauteste gewinnt. |
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| Benchmarking | (engl.) Leistungsvergleich; Leistungssteigerung bzw. Optimierung des Unternehmens oder Produktes, aufgrund des Vergleiches mit anderen Unternehmen oder Produkten und der Adaption dieser Strukturen in das eigene Unternehmen. |
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| Benefiting | (engl.) vorteilhaft; Werbemaßnahme, von denen der Adressat profitieren kann z.B. Gutscheine, Gewinne oder Preisnachlässe; meist Bestandteil eines >> Mailings. Der Werbetreibende will Aufmerksamkeit auf sein Produkt lenken und dem Kunden einen zusätzlichen Nutzen bzw. Vorteil einräumen. |
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| Blickfang | engl.: Eyecatcher; Erzeugung von Aufmerksamkeit durch Texte und grafische Mittel |
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| Bp30M | Abk. von Besucher pro 30 Minuten; Einheit des Werbemittelkontaktes |
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| Brand Positioning | >> Markenpositionierung |
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| Brand Value | >> Markenwert |
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| Branding | >> Markenbildung |
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| Bruttoreichweite | Anzahl der von >> Werbeträgern oder >> Werbemitteln erreichten Personen multipliziert mit der jeweiligen Zahl der Kontakte mit den Werbeträgern (>> Reichweite) |
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| City Light Poster | (auch: City Light oder kurz: CLP) sind hinterleuchtete, hinter Glas geschützte Werbeflächen im innerstädtischen Bereich. CLP werden oft in Buswartehallen integriert. (>> Werbeträger) (>> FAW) |
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| Claim | (engl.) Werbeslogan zu einem Produkt oder einer Dienstleistung mit hohem Wiedererkennungswert der zentral über den einzelnen Kommunikationsmaßnahmen steht und diese miteinander verbindet. |
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| Click-Through-Rate (CTR) | (engl.) Klickrate; Einheit zur Ermittlung der Effizienz von >> Werbung im Internet; Anzahl der Seitenaufrufe dividiert durch die Anzahl der Clicks auf den >> Web-Banner |
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| Clipping | >> Pressespiegel |
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| Cluster | (engl.) Anhäufung; Netzwerk von Produzenten, Forschungseinrichtungen und Dienstleistern (Agenturen) mit einer gewissen regionalen Nähe zueinander, die durch gemeinsame Interessen, >> Zielgruppen, eine Wettbewerbssituation oder Zusammenarbeit miteinander in Beziehung stehen. Dadurch können die Potentiale der einzelnen besser genutzt werden. |
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| CMYK | Farbmodell, das die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. Die Abkürzung steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key. |
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| Co-Creation Strategy | (engl.) Mitbegründungsstrategie |
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| Content-Management-System (CMS) | Ein Content-Management-Systeme (CMS) ist ein Programm für die Darstellung und Verwaltung von Internetseiten. In einem „CMS“ sind Inhalte, Dateistruktur und Design voneinander getrennt und werden mit Hilfe einer Software zusammengeführt und im Webbrowser angezeigt. |
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| Controlling | Optimierungsinstrument des >> Managements; Funktionen sind Informationsversorgung, Budgetierung, Planung, Datenauswertung und Ableitung von Verbesserungen bzw. Optimierungen für effizientere Abläufe im Unternehmen. |
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| Corporate Affairs | Planung, Steuerung und Kontrolle der >> Kommunikation aller Angelegenheiten des Unternehmens, die sich mit dem >> Image befassen. Dabei wird das gesamte Instrumentarium der externen und internen Kommunikation genutzt. |
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| Corporate Behaviour | einheitliches Verhalten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter nach innen und nach außen z.B. gegenüber Kollegen, Kunden, Geschäftspartnern, Dienstleistern, Banken oder Medien; Teilbereich der >> Corporate Identity |
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| Corporate Brand | >> Dachmarke |
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| Corporate Citizenship | (engl.) Unternehmensbürgerschaft; bezeichnet das bürgerschaftliche Engagement in und von Unternehmen, die eine mittel- und langfristige unternehmerische >> Strategie auf der Basis verantwortungsvollen Handelns verfolgen und sich über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus als „guter Bürger“ aktiv für die lokale Zivilgesellschaft oder z.B. für ökologische oder kulturelle Belange engagieren. |
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| Corporate Communications | (engl.) Unternehmenskommunikation; Bezeichnung für die gesamte interne und externe >> Kommunikation eines Unternehmens, die eine einheitliche Vermittlung der eigenen Aktivitäten und Interessen an die unterschiedlichen >> Zielgruppen und >> Teilöffentlichkeiten erzielt. Dabei werden sämtliche >> Kommunikationsinstrumente eingesetzt. Teilbereich der >> Corporate Identity |
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| Corporate Cultural Responsibility CCR | umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht. Es steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln und Engagement im Bereich Kultur. |
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| Corporate Culture | (engl.) Unternehmenskultur; Bezeichnung für das gesamte „Wesen“ eines Unternehmens; umschließt Tradition, Geschichte und Unternehmenswerte; Teilbereich der >> Corporate Identity |
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| Corporate Design (CD) | (engl.) Unternehmenserscheinung; einheitliches äußeres Erscheinungsbild eines Unternehmens; umschließt alle optischen und visuellen Signale eines Unternehmens z. B. kontinuierliche Verwendung eines >> Logos, bestimmter Farben, eines Schriftzuges. Teilbereich der >> Corporate Identity |
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| Corporate Identity (CI) | (engl.) Unternehmensidentität; setzt sich zusammen aus dem Verhalten (>> Corporate Behaviour), der Kommunikation (>> Corporate Communications), der Unternehmenskultur (>> Corporate Culture) und dem Erscheinungsbild (>> Corporate Design) eines Unternehmens und seiner am Markt angebotenen Leistungen und Produkte; Corporate Identity als Aufgabe, ist die strategisch geplante und operativ umgesetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen. |
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| Corporate Image | (engl. Unternehmensimage) Fremdbild eines Unternehmens; Einstellungen und Meinungen anderer zu einem Unternehmen (>> Image) |
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| Corporate Social Responsibility (CSR) | umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinaus geht. Es steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln. |
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| Creative Industries | >> Kreativwirtschaft |
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| Cross Media-Strategie | Publikation eines Themas in unterschiedlichen Aufbereitungen und in mehreren Medien (Fernsehen, Radio, Print, Internet); >> Strategie wird je nach adressierten >> Zielgruppen entwickelt. |
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| Customer Relationship Management (CRM) | Führungskonzept, mit dem ein Unternehmen den Aufbau einer langfristigen Geschäftsbeziehung beabsichtigt, um dadurch einen strategischen Wettbewerbsvorteil zu erreichen. |
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| Dachmarken | engl.: Corporate Brand; Unternehmensmarke (>> Marke), die für alle Produkte eines Unternehmens verwendet wird. Ziel sind die Zusammenfassung aller Produkte unter diese Marke und eine einheitliche Markenführung. |
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| Direct Response | Reaktion eines Empfängers auf >> Direktmarketing, d.h. auf eine direkt an ihn gerichtete >> Kommunikationsbotschaft |
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| Direktmarketing | Bezeichnung der Marketing-Aktivitäten, bei denen die Botschaften direkt an den Kunden adressiert sind; Die Zustellung erfolgt per Post, per E-Mail oder andere direkte Vertriebskanäle. Neuerdings wird verstärkt das elektronische >> Mailing eingesetzt.
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| Distributionspolitik | neben >> Produkt-, >> Preis- und >> Kommunikationspolitik eins der vier Elemente des >> Marketing-Mix. Genauer: >> Strategie, die dazu dient, ein Produkt vom Ort seiner Entstehung an den des Bedarfs zu bringen. Sie umfasst u.a. die Wahl der Absatzwege, die Form des Vertriebs und die Organisation der Logistik. |
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| Diversifikation | Erweiterung des Produktsortiments oder Ausweitung des Dienstleistungsprogramms auf nicht verwandte Sparten. |
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| Enquete-Kommission | (franz.) Untersuchungsausschuss; überfraktionelle Arbeitsgruppe, eingesetzt vom Deutschen Bundestag oder von einem Landesparlament. Sie soll eine gemeinsame Position erarbeiten, die von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen werden kann. Ergebnis ist ein Abschluss bericht. 2003 bis 2007 lag der Schwerpunkt auf „Kultur in Deutschland“. Vorsitzende war Gitta Connemann. Der Bericht erschien im Dezember 2007. |
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| Ethno-Marketing | (auch ethnisches Marketing) Analyse des Konsumund Kaufverhaltens von ethnischen Minderheiten und die Entwicklung zielgruppenspezifischer Konzepte hinsichtlich sprachlicher, kultureller und religiöser Besonderheiten (>> Zielgruppenanalyse). Wichtige >> Zielgruppen des Ethno-Marketings für Deutschland sind Türken in Deutschland, Russlanddeutsche und vermehrt auch Chinesen. |
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| Evaluation | Erfolgs- oder Wirkungskontrolle, misst Effektivität von Kommunikations- und Werbemaßnahmen hinsichtlich der Zielsetzung und Wirkung; Grundlage für Korrekturen und Optimierungen von Prozessen
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| Event Promotion | Bewerbung eines Events unter Einsatz sämtlicher >> Kommunikationsinstrumente >> Event-PR |
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| Event-PR | Inszeniertes Ereignis mit stark aufmerksamkeitserregenden Effekten und dem Ziel einer umfassenden Medienberichterstattung z. B. im Zuge einer Produkteinführung, Eröffnung oder eines Firmenjubiläums; Instrument der Unternehmenskommunikation zur Erhöhung des Bekanntheitsgrads >> Event-Promotion. |
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| Eyecatcher | >> Blickfang |
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| FASPO | Abk. von Fachverband für Sponsoring und Sonderwerbe formen e.V.; Dachorganisation von Agenturen, Dienstleistern und Sponsoren |
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| FAW | Abk. von Fachverband für Außenwerbung |
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| Full-Service-Agentur | bietet ein breites Dienstleitungsprogramm an, u.a. Konzeption, Gestaltung, >> Mediaplanung, Streuung, Produktion, Presse- und >> Öffentlichkeitsarbeit, >> Direktmarketing und >> Controlling. |
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| Fundraising | (engl.) Mittelbeschaffung; mittel- bis langfristig angelegte >> Strategie zur Beschaffung von Ressourcen ohne marktadäquate materielle Gegenleistung, die hauptsächlich von Non-Profit-Organisationen eingesetzt wird. Geber sind zumeist staatliche Insitutionen und private Förderer; die Leistungen sind: Finanz-, Sach-, Dienst- und Arbeitsleistungen sowie Rechte und Informationen. |
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| Give-Away | (engl.) Werbegeschenk oder Präsent; wird z.B. auf Firmenjubiläen, an Tagen der offenen Tür oder auf Messen verteilt; meist preiswerte Streuartikel wie Kugelschreiber, Feuerzeuge, Aufkleber; Pro Kunde und Jahr dürfen steuerlich abzugsfähige Werbegeschenke nur einen festgesetzten Betrag kosten. Die Werbebeschriftung muss fest angebracht sein (Druck, Aufkleber, Aufnäher). |
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| Guerilla-Marketing | auf Angriff ausgerichtete Wettbewerbsstrategie; ständige Offensive durch außergewöhnliche Werbemaßnahmen, die in die Illegalität reichen können; Der Einsatz personeller und finanzieller Ressourcen wird dabei gering gehalten. |
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| Homepage | Startseite eines Internetauftritts, von der aus sich weitere Websites verzweigen und die über einzelne Menüpunkte im Navigationsfeld angesteuert werden können. |
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| Image | Summe aller Vorstellungen, Bilder und Meinungen, die eine Person von anderen Personen, einem Produkt, einem Unternehmen oder einer Institution hat; Erscheinungsbild, >> Kommunikation und Verhalten eines Unternehmens prägen dieses >> Image, das dabei hilft, sich von anderen abzugrenzen und sich zu profilieren. |
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| Image-PR | Gesamtheit aller Public Relations-Maßnahmen (>> Öffentlichkeitsarbeit) zur Entwicklung, Profilierung oder Sicherung eines positiven >> Images; steht in einem übergreifenden Zusammenhang |
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| Imagetransfer | individueller Prozess der Übertragung des Images eines Objektes auf ein anderes Objekt; z.B. von einer Kultureinrichtung auf ein Unternehmen. >> Kultursponsoring ist ein häufig eingesetztes Instrument, um diesen Transfer umzusetzen. |
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| Incentive | (engl.) Geld- oder Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Unternehmen eingesetzt werden, um Einzelpersonen (zum Beispiel Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Politiker) zu motivieren, zu belohnen oder zu beeinflussen. |
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| Infomercial | Wortschöpfung aus den Begriffen Information und Commercial (>> Werbung); bezeichnet Werbespots und Anzeigen, die einen eindeutigen Informationscharakter haben; Grenze zwischen Information und Werbung ist fließend. |
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| Integrierte Kommunikation | Abstimmung der >> Kommunikationsinstrumente und -mittel der externen und internen >> Kommunikation; zielt auf eine effiziente und unwidersprüchliche Gesamtkommunikation eines Unternehmens. |
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| Investment | (engl.) Investition; in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur gebräuchlicher Begriff, der die Verwendung finanzieller Mittel oder die Anlage von Kapital in Vermögen bzw. Geldkapital beschreibt, um damit neue Geldgewinne zu erzielen. |
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| Investor Relations | Bezeichnung für die Kommunikationsbeziehungen zwischen börsennotierten Unternehmen und ihren Aktionären bzw. Banken, Analysten, Wirtschaftsjournalisten oder Investoren. |
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| Issue Management | >> Themenmanagement |
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| Ist-Soll-Analyse | Gegenüberstellung und Vergleich der aktuell vorherrschenden und der angestrebten Situation. Die Differenz zwischen Ist und Soll ergibt den Bedarf. Darauf aufbauend können >> Strategien entwickelt werden, um diesen Bedarf zu decken und die Zielsetzung zu erreichen. |
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| IVW | Abk. von Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.; kontrolliert die Werbeträgerleistung von Print, TV, Radio, Online, Kino, Plakaten etc. (>> Werbeträger) |
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| Kampagne | umfassende kommunikative, detailliert geplante, taktisch flexible und zeitlich/räumlich begrenzte Großaktion zur Erreichung strategischer Ziele. |
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| Key-Visual | visuelles Schlüsselmotiv, das eine komplette Werbekampagne (>> Kampagne) begleitet und den Wiedererkennungswert erhöht z.B. >> Logo, Produktpackung oder produktunabhängiges Motiv |
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| KISS-Formel | Grundregel für die Gestaltung von Werbetexten; Abk. von „Keep it short and simple“ in etwa: „Halte es kurz und einfach“. |
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| Kognitive Dissonanz | tritt ein, wenn aktuelle Eindrücke von früheren Erfahrungen abweichen oder Erwartungen an ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht erfüllt wurden |
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| Kommunikation | vereinfachte Darstellung des Ablaufs: Wer? (Sender), Sagt was? (Botschaft), Unter welchen Bedingungen?, (Umweltsituation), Über welche Kanäle? (Medien), Zu wem? (Empfänger), Mit welcher Wirkung? (Feedback). Bei jeder Form des Ablaufs gibt es einen Sender und einen Empfänger, zwischen denen eine Botschaft ausgetauscht wird, deren Empfang von der Umweltsituation abhängig ist und die ein Feedback erzeugt. In der Unternehmenskommunikation wird in externe und interne Kommunikation unterschieden. Extern ist sie dann, wenn >> Zielgruppen und anderen >> Teilöffentlichkeiten außerhalb des Unternehmens adressiert sind. Interne dagegen ist sie wenn sie innerhalb des Unternehmens stattfindet. |
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| Kommunikationsberatung | beratende Leistung für die kommunikativen Aktivitäten eines Unternehmens; Diese Dienstleistungen werden von Agenturen (z.B. PR- oder Werbe-Agenturen) oder einzelnen Beratern angeboten und umfassen ein vielfältiges Angebot, z.B. >> integrierte Kommunikation, Gestaltung eines >> Corporate Designs, Krisenkommunikation etc. >> Full-Service-Agentur |
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| Kommunikationsbotschaft | Konkretisierung bzw. Ausformulierung der Informationen und Bedeutungsinhalte, die im Zuge der >> Kommunikation von der >> Zielgruppe und den >> Teilöffentlichkeiten rezipiert wird. |
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| Kommunikationsinstrument | Werkzeug, mit denen >> Zielgruppen und die Öffentlichkeit erreicht und angesprochen werden. Dabei orientieren sich die Instrumente an den Interessen, Bedürfnissen und Erwartungen der Zielgruppen. Instrumente der externen >> Kommunikation sind Anzeigen, Spots, Pressemitteilungen, Pressekonferenzen, Image-Broschüren, >> Sponsoring, Events, Messen, Lobbying, etc. Instrumente interner >> Kommunikation sind Mitarbeiterzeitschrift, Betriebsfeste und -ausflüge, Blackboards etc. |
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| Kommunikationskonzept | strategisch entwickeltes Planungspapier für die langfristige Lösung von Kommunikationsaufgaben; Es dient dem Unternehmen als Steuerungsinstrument des kommunikativen Handelns und ist in die Unternehmensstrategie integriert. Es beinhaltet: Analyse und Informationssammlung, Zielstellung und Positionierung, Zielgruppenidentifikation, Umsetzung und Kontrolle.
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| Kommunikationsmaßnahme | Umsetzung der strategisch erarbeiteten Kommunikationsplanung unter Anwendung sämtlicher Aktivitäten, die von einem kommunikationstreibenden Unternehmen bewusst zur Erreichung kommunikativer Zielsetzungen eingesetzt werden. |
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| Kommunikationspolitik | neben >> Produkt-, >> Preis- und >> Distributionspolitik eines der vier Elemente des >> Marketing-Mix. Ihre Aufgabe ist es die Richtung der Unternehmenskommunikation festzulegen, die durch interne und externe >> Kommunikationsmaßnahmen verfolgt wird. Zu den Instrumenten der Kommunikationspolitik gehören u.a. >> Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Kommunikation, Verkaufsförderung und persönlicher Verkauf. |
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| Kommunikationsziel | bezeichnet den Zustand, der erreicht werden soll, nachdem ein Kommunikationskonzept umgesetzt wurde. Dabei liegt meist eine zeitliche Differenzierung vor: kurz-, mittel- und langfristige Ziele. Die Formulierung der Ziele ist eine grundlegende Voraussetzung für die Entwicklung einer >> Strategie. Die Überprüfung der Zielerreichung wird mittels der >> Evaluation erreicht. |
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| Kreativwirtschaft | engl.: Creative Industries; umschließt die Bereiche der >> Kulturwirtschaft und ergänzt sie um die Branchen 10. >> Werbung und 11. Software und Games. |
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| Kulturmanagement | Organisation und Führung von Kulturprojekten und Kultureinrichtungen. Schwerpunkte sind Planung, Durchführung, Kontrolle und Anpassung von Maßnahmen. Als Herausforderung wird dabei die Verbindung der Kreativität und „Zügellosigkeit“ der Kultur und Kunst mit Grundlagen der Betriebswirtschaft und der Managementlehre gesehen. |
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| Kulturmarke ® | Kultureinrichtungen, -organisationen, -projekte, und -güter, die sich als >> Marke im betriebswirtschaftlichen Sinne etabliert haben. Voraussetzungen sind unter anderem >> Alleinstellungsmerkmal, unverwechselbares Erscheinungsbild, Kontinuität und Qualität etc. Ziel ist Kundenvertrauen und >> Kundenbindung. Bezüglich Sponsoring bieten Kulturmarken eine geeignete Plattform für die >> Kommunikationsbotschaften von Unternehmen, die von dem positiven Image der Kulturmarken profitieren. Dies äußert sich in einem >> Imagetransfer. |
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| Kultursponsoring | die meist finanzielle Förderung von Kunst und Kultur durch Unternehmen; im Unterschied zum Mäzenatentum mit Erwartungen an die werbliche Wirkung und Ausstrahlung des in der Öffentlichkeit gewünschten Unternehmensimages (>> Image, >> Imagetransfer) verbunden; auch Sachsponsoring oder die Bereitstellung von Dienstleistungen. |
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| Kulturtourismus | Reisen, die gezielt unternommen werden, um Kulturdenkmäler zu besuchen, die Kultur fremder Länder kennenzulernen, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen oder seine Bildung anderweitig zu erweitern und zu vertiefen. |
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| Kulturwirtschaft | umfasst alle Unternehmen und Selbständigen, die erwerbsmäßig kulturelle Güter und Dienstleistungen schaffen, produzieren, vermarkten und verteilen bzw. medial verbreiten. Des Weiteren zählen auch gewerbliche Betriebsteile öffentlich finanzierter Kulturinstitutionen wie beispielsweise Museums läden und -cafes zum erwerbswirtschaftlichen Sektor. Dazu gehören folgende Teilbranchen:
- Verlagsgewerbe/Musikindustrie
- Filmwirtschaft einschließlich TV-Produktion
- Rundfunkwirtschaft
- Gruppe der darstellenden, bildenden Künste, Musik und Literatur
- Journalisten- und Nachrichtenbüros
- Museumsshops, Kunstausstellungen
- Einzelhandel mit Kulturgütern (Buchhandel, Musikfachhandel, Kunsthandel)
- Architekturbüros
- Designwirtschaft.
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| Kundenbindung | Ausdruck längerfristiger Kundenbeziehungen; Marktstrategie (>> Strategie), die darauf abzielt, einmal gewonnene Kunden an die eigenen Produkte bzw. das Unternehmen zu binden. |
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| Kundenmanagement | effiziente Organisation und Steuerung von Kundenbindungsystemen (>> Kundenbindung) und Kundenkontakten; Instrumente sind z.B. Kundenmagazine, >> Newsletter, >> Mailings oder Veranstaltungen etc. |
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| Leitbild | beschreibt eine Vision bzw. einen Zielzustand, dessen Umsetzung eine unternehmerische Aufgabe ist, Chancen, Gestaltungsmöglichkeiten und schöpferisches Potential freisetzen. |
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| Logo | Firmen- oder Warenzeichen in Form einer reinen Bildmarke, einer Wortmarke oder einer Kombination dieser beiden Arten (>> Marke) |
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| LpA | Reichweitenwährung für Zeitungen und Zeitschriften; Leser pro Ausgabe (>> Reichweite) |
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| Mailing | Instrument des >> Direktmarketings; wird auch in der >> Öffentlichkeitsarbeit angewandt; Es besteht häufig aus einem personalisierten Anschreiben, zusätzlichem Informationsmaterial in Form einer Presseinformation oder einer Broschüre sowie einer Antwortmöglichkeit. Die Adressaten dieses Materials sind meist in einer Mailingliste oder in einem Verteiler zusammengefasst. Der Versand der Mailings kann auf verschiedenen Wegen stattfinden: per Post, per Fax, per E-Mail. |
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| Management | (engl.) Führung von Institutionen sowie die Gesamtheit der Personen, die diese Funktion ausüben; Planung, Koordination und Kontrolle der Tätigkeiten von Mitarbeitern zur Verfolgung eines strategischen Ziels. |
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| Marke | engl.: Brand; Zeichensystem bestehend aus einem oder mehreren Elementen wie Name, Begriff, Zeichen, Symbol, Gestaltungsform, Geruch etc. mit dem Ziel, die Leistung eines oder mehrerer Anbieter zu kennzeichnen und von Wettbewerbsangeboten abzugrenzen. Als Marken können laut Markengesetz (§ 3 Abs.1) „alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstiger Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden“ (>> Markenbildung). |
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| Markenbildung | engl.: Branding; ist die professionelle Kreation einer Marke. Dazu gehört neben einem hohen Bekanntheitsgrad, einer Marktdurchdringung und ein hoher Wiedererkennungswert vor allem die Akzeptanz der Nutzer und Konsumenten. (>> Marke). |
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| Markenmanagement | Entwicklung und Betreuung einer >> Marke zum Ausbau von Markenbekanntheit und -präferenzen bei den Kunden sowie zum Aufbau eines Markenimages (>> Image). Dazu müssen >> Kommunikationsinstrumente im Sinne eines starken, unverwechselbaren Auftritts der >> Marke eingesetzt werden. |
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| Markenpositionierung | engl.: Brand Positioning; aktive >> Kommunikation und zielgerichtete Gestaltung der Stellung einer >> Marke gegenüber der >> Zielgruppe und der Öffentlichkeit |
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| Markenwert | engl.: Brand Value; bezeichnet den Wert einer Marke, wobei die einfache Formel gilt: je bekannter und beliebter eine >> Marke ist, desto höher ist ihr Wert. |
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| Marketing | strategischer Prozess und geplanter, gesteuerter, koordinierter und kontrollierter Einsatz der >> Marketinginstrumente zur Erschließung ausgewählter gegenwärtiger und zukünftiger >> Zielgruppen und Absatzpotentiale Marketinginstrument Bezeichnung für Marketingmittel und -maßnahmen, mit denen ein Unternehmen eine >> Zielgruppe anvisiert, nach deren Bedürfnissen er seine Produkte gestaltet, mit einer Zielgruppe kommuniziert und den Vertrieb gestaltet. Die gebräuchlichsten Instrumente sind >> Produkt-, >> Distributions-, >> Kommunikations- und >> Preispolitik. |
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| Marketing-Mix | qualitative, quantitative und zeitliche Kombination der >> Marketinginstrumente, mit denen ein Unternehmen Marketingstrategien durchsetzt und Marketingziele erreicht. Die Realisierung dieser >> Strategien und Ziele erfolgt durch die „4 Ps“. Diese sind product (>> Produktpolitik) price (>> Preispo litik) promotion (>> Kommunikations - politik) place (Absatz- bzw. >> Distributionspolitik). |
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| Marketinginstrument | Bezeichnung für Marketingmittel und -maßnahmen, mit denen ein Unternehmen eine >> Zielgruppe anvisiert, nach deren Bedürfnissen er seine Produkte gestaltet, mit einer Zielgruppe kommuniziert und den Vertrieb gestaltet. Die gebräuchlichsten Instrumente sind >> Produkt-, >> Distributions-, >> Kommu nikations- und >> Preispolitik. |
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| Markt | Die Gesamtheit aller Subjekte (Personen und Organisationen), die ein Bedürfnis nach, ein Interesse an und die Kaufkraft für ein Produkt oder eine Dienstleistung haben. Ökonomisch definiert ist der Markt der Ort, an dem sich Angebot und Nachfrage treffen. |
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| Mediadaten | Informationen über >> Werbeträger für die Berechnung und Planung von Kosten, Zeit und Effektivität der >> Werbung. Dazu zählen im Printbereich z.B. die Analysen zur Leserschaft, Auflagenzahlen (>> Auf lage), Jahresüberblick über Sondernummern, Anzeigenpreise, Anzeigensonderformate, Preise für Beilagen. |
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| Mediaplanung | strukturierte Vorgehensweise im Zuge einer Werbekampagne (>> Kampagne). Sie umfasst sowohl die Auswahl aller Medien als auch die konkrete Zeitplanung der Anzeigen- und Spotschaltung. |
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| Medienresonanzanalyse | Instrument zur Auswertung von PR-Arbeit (>> Öffentlichkeitsarbeit), das über das Sammeln von relevanten Medienerwähnungen (>> Clipping) hinausgeht; Medienberichte werden qualitativ ausgewertet. Dabei werden die an die Medien vermittelten Informationen mit den Medienbeiträgen verglichen. Aus der Interpretation der Berichterstattung lassen sich Rückschlüsse auf Effektivität der PR-Arbeit (>> Öffentlichkeitsarbeit) ziehen. |
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| Mediensprecher | >> Pressesprecher |
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| Meinungsführer | engl.: Opinion Leader; bezeichnet Personen oder Institutionen, die ein besonderes Vertrauen innerhalb einer >> Zielgruppe besitzen und daher eine Schlüsselposition bei der Meinungsbildung einnehmen. Sie sind wichtig für die >> Öffentlichkeitsarbeit, um so die >> Kommunikation mit den jeweiligen Zielgruppen effektiver zu gestalten. |
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| Mission Statement | formale, meist schriftlich festgehaltene Erklärung der Vision und Mission eines Unternehmens. Dies umfasst u.a. die Zusammenfassung der Unternehmenswerte, die Festlegung der Unternehmensziele und die Verpflichtung des >> Managements zur Orientierung an diesen Werten und Zielen. |
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| Multiplikatoren | Personen, die durch ihre Position und ihre Beziehungen geeignet sind Informationen an eine breitere Öffentlichkeit zu kommunizieren und damit das Unternehmen unterstützen, Werbebotschaften zu verbreiten. |
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| Nettoreichweite | Anzahl der von >> Werbeträgern oder >> Werbemitteln mindestens einmal erreichten Personen, unabhängig von der Zahl der gesamten Kontakte (>> Reichweite). |
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| Newsletter | Instrument der externen >> Kommunikation, das Unternehmensnachrichten redaktionell zusammenfasst. Inhaltliche Orientierung an der adressierten >> Zielgruppe, wie z.B. Journalisten, relevante Medien und Kunden. Versand hauptsächlich per E-Mail. |
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| Non-Profit-Organisationen | Organisationen in frei-gemeinnütziger oder privat-gewerblicher Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und >> Markt spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung, Förderung und/oder Interessenvertretung für ihre Mitglieder oder Dritte wahrnehmen. Sie verfolgen keine kommerziellen Interessen, sondern dienen gemeinnützigen sozialen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zielsetzungen ihrer Mitglieder. (>> Fundraising) |
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| Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) | engl.: Public Relations; zielgerichtete Informationsarbeit eines Unternehmens oder einer Institution in Bezug auf eine ausgewählte >> Teilöffentlichkeit bzw. auf >> Multiplikatoren mit dem Ziel der Überzeugung und Gewinnung. PR managt auf konzeptioneller Grundlage die Kommunikationsprozesse in Form einer bewussten, zielgerichteten und systematischen Gestaltung der Kommunikationsaktivitäten. (>> Kommunikation) Besonders in Krisenzeiten sind sie darum bemüht, durch Dialoge mit Kritikern und Befürwortern Interessen auszutauschen und Akzeptanz für ihr Verhalten zu schaffen. |
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| One-to-one Marketing | Segmentierungsstrategie, mittels derer eine besondere Individualisierung des Angebots verfolgt wird. Spezielle Nachfragebedürfnisse einzelner Personen sollen dadurch befriedigt werden. |
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| Online Marketing | Gesamtheit aller Maketingmaßnahmen, die über elektronische Datennetze wie das Internet geplant und realisiert werden zur Erreichung von Marketing zielen. Es beinhaltet verschiedene Instrumente, wie z. B. E-Mail, Online-Shops, >> Newsletter, >> Web-Banner, Logopräsenz mit Verlinkung etc. |
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| Online PR | medienspezifische >> Adaption der klassischen >> Öffentlichkeitsarbeit für das Internet. Erforderlich ist die Anpassung der klassischen Instrumente an das elektronische Medium sowie an die >> Zielgruppe, die darüber erreicht werden soll. Hinzu kommt die Entwicklung neuer Instrumente durch die Nutzung der technischen Möglichkeiten des Internets. |
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| Opinion Leader | >> Meinungsführer |
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| Penetrationstest | Verfahren zur Ermittlung des Bekanntheitsgrades eines Produktes auf Grund der >> Werbung |
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| Point of Purchase (POP) | Ort, an dem die Kaufentscheidung fällt |
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| Point of Sale (POS) | Ort, an dem der Verkauf stattfindet |
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| PR (Abk.) | Abk. von Public Relations >> Öffentlichkeitsarbeit
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| Preispolitik | neben >> Produkt-, >> Distributions- und >> Kommunikationspolitik eins der vier Elemente des >> Marketing-Mix; zielorientierte Gestaltung des Preis-Leitungs-Verhältnisses durch z. B. Festsetzung von Preisen, Preisempfehlungen, Rabattgewährung, Gestaltung von Zahlungsbedingungen. |
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| Pressearbeit | Instrument der >> Öffentlichkeitsarbeit; umfasst die Bereitstellung von Informationen für die Presse, die gezielte Platzierung eigener Botschaften in der Presse sowie die Herstellung und Verbreitung von Medienerzeugnissen. |
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| Pressemitteilung (PM) | beinhalten Informationen zu Aussagen, Ereignissen, Produkten und Veranstaltungen eines Unternehmens. Adressaten dieser im Nachrichtenstil verfassten Informationen sind Journalisten und Medienvertreter. Der Aufbau orientiert sich an W-Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? und die Wertigkeit der Informationen ist gegen Ende abfallend. |
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| Pressespiegel | engl.: Clipping; Zusammenfassung von Artikeln aus Zeitschriften und Zeitungen, die ein bestimmtes Thema oder Unternehmen betreffen; auch als Pressespiegel bezeichnet. |
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| Pressesprecher | Ansprechpartner eines Unternehmens oder einer Organisation für die Presse und andere Medien, darum auch als Mediensprecher bezeichnet. |
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| Pretest | Test, der vor der endgültigen Markteinführung eines Produkts durchgeführt wird, um die Akzeptanz der Konsumenten zu testen
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| Private-Public-Partnership (PPP) | Mobilisierung privaten Kapitals zur Erfüllung staatlicher Aufgaben. PPP geht in vielen Fällen mit einer Teilprivatisierung von öffentlichen Aufgaben einher. |
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| Produktpolitik | neben >> Preis-, >> Distributions- und >> Kommunikationspolitik eins der vier Elemente des >> Marketing-Mix; umfasst die Kreierung, Pflege und Modifizierung der einzelnen Produkte sowie die Gestaltung des Service, der Verpackung und die >> Markenbildung. |
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| Projektmanagement | Gesamtheit der Führungsaufgaben, -organisation, - techniken und -mittel, die für die Abwicklung eines Projektes notwendig sind. Es ist meist der >> Strategie der Unternehmenskommunikation untergeordnet.
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| Promotion | >> Werbung |
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| Public Affairs | Unternehmensbeziehungen zur sozialen und politischen Umwelt; dies bezieht sich sowohl auf die interne als auch externe >> Kommunikation und verwendet Instrumente der >> Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es soziale und gesellschaftliche Verhaltensweisen oder Zustände zu bestärken oder verändern. |
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| Public Relations (PR) | >> Öffentlichkeitsarbeit |
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| Qualitätsmanagement | Methode, um systematisch die Abläufe und Arbeitsprozesse im Unternehmen zu beschreiben, zu strukturieren und die Qualität sowie die Erfüllung der Kundenbedürfnisse gleichbleibend zu sichern und kontinuierlich zu verbessern. |
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| Recall-Test | Wiedergabe der Eindrücke von Werbeaktionen; Dazu werden Testpersonen einem Erinnerungstest unterzogen. |
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| Reichweite | Begriff aus der >> Mediaplanung, der angibt, wie viele Personen von einem Medium erreicht werden. Als wichtigste Kontaktmaßzahl zur Beurteilung eines >> Werbeträgers bietet sie wichtige Anhaltspunkte für >> Werbung und >> Sponsoring. |
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| Remittende | Drucksache, z.B. Zeitschrift oder Zeitschrift, die vom Grossisten an den Verlag zurückgesandt wird. |
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| Reputation | >> Image |
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| Sampling | (engl.) Die Verteilung kostenloser Warenproben (Proben, Produkt mit Gratisprodukt u.a.), findet oft im Rahmen der >> Verkaufsförderung statt (siehe auch >> Ambient Media). |
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| Selektive Absatzpolitik | Unterteilung eines großen Gesamtmarktes in verschiedene Teilmärkte |
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| Sinus-Milieus | beschreibt neben den Segmentierungsvariablen geografisch, soziodemografisch und verhaltensbezogen die in den letzten Jahren immer wichtiger gewordene psychografische Variable. |
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| Softselling | vorsichtiges und zurückhaltendes >> Marketing, keine agressive >> Werbung |
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| Sponsoring | dient als Instrument der Unternehmens-PR (>> Öffentlichkeitsarbeit) dazu, den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens zu erhöhen oder das >> Image positiv zu beeinflussen (>> Imagetransfer). Unter nehmen als Sponsoren erbringen Leistungen in Form von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen und unterstützen damit die Durchführung von Veranstaltungen oder die Tätigkeit von Organisationen. Im Gegenzug erhalten sie vom Gesponserten kommunikative Gegenleistungen, die in vielfältiger Weise auf das Engagement des Sponsors hinweisen. Die bekanntesten Typen des Sponsoring sind das Sport-, Kultur-, Sozial- und Umweltsponsoring. |
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| Sponsoring-Resonanz-Analyse | Verfahren zur Einschätzung des Sponsoring-Erfolges. Dazu wird der Werbewert der Sponsorenintegration (z.B. durch ein >> Logo) als Äquivalent der Schalt-Kosten einer Anzeige berechnet. Dadurch kann die Werbewirkung von Sponsoring und damit die Versteuerung als Betriebsausgabe gerechtfertigt werden. |
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| Sponsoringdreieck | Modell, entwickelt von Manfred Bruhn, stellt die Zusammenhänge zwischen Sponsor (>> Sponsoringgeber), >> Sponsoringnehmer und Vermittler (Medien) dar. Der Sponsor nutzt den Sponsoringnehmer als Ebene für seine >> Kommunikationsbotschaften, welche von den Medien in die Öffentlichkeit getragen werden. Norbert Drees ergänzte das Modell um die Größe Agentur, die als Vermittler zwischen Sponsor, Sponsoringnehmer und Medien auftritt. |
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| Sponsoringgeber | auch Sponsor; meist Wirschaftsunternehmen, die sich in den Bereich Kultur, Sport, Soziales oder Bildung engagieren. Sie unterstützen meist gemeinnützige Einrichtungen mit Geld-, Sachmittel oder Know-How. |
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| Sponsoringnehmer | meist gemeinnützige Einrichtungen in den Bereichen Kultur, Sport, Soziales und Bildung. Sie werden von Sponsoren (>> Sponsoringgeber) meist, Wirtschaftsunternehmen, finanziell oder durch Sachmittel und Know-How in der Ausübung ihrer Tätigkeit unterstützt. |
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| Sponsoringpotential | theoretische Möglichkeiten bzw. Fähigkeiten, die >> Sponsoring besitzt, um die Ziele der Unternehmens kommunikation umzusetzen, wie z.B. >> Image transfer. |
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| Strategie | (griech.) Heerführer; zentraler Begriff des >> Managements; Kombination aller Möglichkeiten zur Erreichung eines Zieles; Genauer: detaillierte Planung von Handlungen zur Erreichung von Unternehmenszielen unter Beachtung von Raum, Zeit und Resourcen. |
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| Supplement | Beilage in Zeitungen oder Zeitschriften |
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| SWOT-Analyse | Abkürzung der englischen Begriffe für strength (Stärke), weakness (Schwäche), opportunity (Chance) und threat (Risiko). Die Stärken und Schwächen beziehen sich auf das Projekt bzw. Produkt selbst. Die Chancen und Risiken beziehen sich auf positive oder negative Rahmenbedingungen. Diese Analyse ist ein wichtiger Teil der >> Konzeption, denn durch sie wird ein differenziertes Bild der Situation abgebildet und die Grundlage für strategische Entscheidungen (>> Strategie) geschaffen.
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| Tausenderkontaktpreis (TKP) | gibt an wie viel jeweils 1000 Kontakte des >> Werbeträgers kosten; Kriterium für werbetreibende Unternehmen für die Platzierung und die Schaltung von >> Werbemitteln. Er errechnet sich wie folgt: Preis der Schaltung dividiert durch die >> Reich weite multipliziert mit Tausend. |
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| Teaser | abgeleitet vom to tease engl. necken, locken; verwendet für das journalistische Texten, wenn ein Artikel oder eine Pressemeldung einen spannenden, humorvollen, oder reißerischen also „lockenden“ Einstieg hat. |
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| Teilöffentlichkeit | Vielzahl von unterschiedlichen Öffentlichkeiten, die jeweils Teilbereiche des gesellschaftlichen Lebens umschreiben. Teil-Öffentlichkeiten stellen daher eine erste Strukturierung einer heterogenen Öffentlichkeit dar und führen zur Bildung von für die PR relevanten Gruppen. |
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| Themen-Management | engl.: Issue-Management; strategisch geleiteter Prozess zur Steuerung der Meinungsbildung. Ziel ist es, Einfluss auf die öffentliche Diskussion zu nehmen, Krisen vorzubeugen und ein positives >> Image zu verbreiten. Dazu müssen relevante Themen identifiziert und diskutiert werden. |
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| TKP | Abk. von >> Tausenderkontaktpreis |
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| Typologie | Einteilung von >> Zielgruppen oder Produkten |
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| Umwegrentabilität | wirtschaftliche Folgen der Existenz von Kultureinrichtungen, die sich positiv auf die Steuereinnahmen einer Kommune, eines Landes und des Bundes auswirken. Es wird davon ausgegangen, dass ein kulturelles Angebot zu mehr Kaufkraft vor Ort durch Besucher und Ansässige führt, branchenübergreifend betriebliche Umsätze gesteigert werden und in Folge dessen mehr Steuern und Abgaben an den Staat entrichtet werden. Dies kann zu einer Multiplikation der eingesetzten öffentlichen Kulturförderung führen, so dass sich eine rentable Verzinsung dieser ergibt. |
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| Unique Selling Proposition (USP) | >> Alleinstellungsmerkmal |
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| Verkaufsförderung | Werbemaßnahmen für den Verkauf von Produkten direkt an ihrem Verkaufstandort (>> Point of Sale) |
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| Viralmarketing | Marketingmethoden, die Menschen dazu motivieren sollen, eine >> Kommunikationsbotschaft an andere Personen weiterzuleiten. Informationen über das beworbene Produkt verbreitet sich wie ein ansteckender Virus. Auf diese Weise kann eine exponentielle Steigerung des Bekanntheitsgrades erreicht werden. Die meisten Viralmarketingkonzepte nutzen das Internet als Plattform. (>> Marketing) |
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| Visits | (engl.) Besuch; bezeichnet einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang einer Website durch einen einzelnen Benutzer. Der Visit definiert den Werbeträgerkontakt und ist damit das wichtigste Maß für die >> Reichweite eines Online-Werbeträgers. (>> Werbeträger) |
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| Web-Banner | Werbefläche auf Internetseiten in Form einer Grafik, die animiert sein kann und einen direkten Verweis (Hyperlink) zur Internetseite des Werbetreibenden enthält. |
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| Werbemittel | Ausgestaltung und Kombination von Kommunikationsmitteln zu einer Werbebotschaft in Form von Anzeigen, Spots, Plakaten, Bannern etc. |
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| Werbeträger | Medium, das Informationen beinhaltet und >> Werbemittel an die >> Zielgruppen heranträgt. Z.B. Zeitung, Fernsehen oder Plakatwand dienen der Verbreitung von Werbemitteln mit unternehmensspezifischen Botschaften im Rahmen der >> Kommunikationspolitik. |
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| Werbezyklen | Drosselung (antizyklische Werbung) oder Verstärkung (prozyklische Werbung) der Werbeausgaben bei steigenden oder fallenden Umsätzen (>> Werbung) |
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| Werbung | engl.: Promotion; bezeichnet den geplanten Einsatz verschiedener Kommunikationsmittel, die geeignet sind, das Kaufverhalten und die Einstellungen einer bestimmten >> Zielgruppe gegenüber dem Produkt zu beeinflussen. Für das Erreichen der Zielgruppenbedarf es eines gezielten Einsatzes von >> Werbemitteln. |
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| Zielgruppe | Empfänger einer Kommunikationsbotschaft der >> Werbung, >> Öffentlichkeitsarbeit oder der Unternehmenskommunikation (>> Corporate Communication). Die Marktsegmentierung nach bestimmten Merkmalen führt zu einer Eingrenzung der Zielgruppe. Das >> Marketing wird entsprechend auf die >> Zielgruppen ausgerichtet. (>> Zielgruppen analyse) |
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| Zielgruppenanalyse | Mittel zur Bestimmung und Interpretation einer >> Zielgruppe. Die Identifikation von Zielgruppen ist wichtig für gezielte >> Kommunikation, da diese dadurch direkt angesprochen und Information vermittelt werden können. Darum sollten Zielgruppen mittels einer Analyse möglichst scharf differenziert und beschrieben werden. |
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Glossary V2.0 |