
Vorweg gehen und die Region gestalten
RWE als Hauptsponsor der Kulturhauptstadt RUHR.2010
„RWE und das Ruhrgebiet gehören zusammen. Während aus dem ‚Kohlenpott‘ die Kulturhauptstadt Europas wurde, entwickelte sich RWE vom Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk zu einem der führenden europäischen Energieversorger. Unser Engagement für RUHR.2010 bringt diese Verbundenheit mit der Region und ihren Bürgern perfekt zum Ausdruck.“ Alwin Fitting, Vorstand der RWE AG
Die Geschichte von RWE ist eng verbunden mit der Entwicklung des Ruhrgebiets. Hauptsitz des Unternehmens ist seit über 100 Jahren Essen und da war es für die Verantwortlichen geradezu selbstverständlich, an führender Stelle einen Beitrag zum Gelingen von Ruhr.2010 zu leisten. Als erstes Unternehmen unterzeichnete RWE einen verbindlichen Sponsorenvertrag mit der Ruhr.2010 GmbH und stellte einen Betrag von 2,5 Mio. Euro zur Verfügung.
Eine Diskussion, die RWE mit vielen Menschen, insbesondere der jungen Generation, führen will. Das Unternehmen unterstützt ein umfangreiches Begleit- und Vermittlungsprogramm und eröffnet mit seinem langjährigen Partner der Yehudi-Menuhin-Stiftung das MUS-E Labor. Junge Leute sind eingeladen, dort zum Thema Energie zu experimentieren und sich Wissen anzueignen. Das Spektrum der RWE-Kulturhauptstadtaktivitäten ist breit, denn auch die im Ruhrgebiet ansässigen Konzerngesellschaften tragen mit vielfältigen Projekten zum Gelingen der Kulturhauptstadt bei. Schließlich geht es bei RUHR.2010 auch nicht nur um Essen, sondern um eine ganze Region und die Vielfalt der Kulturaktivitäten selbst in den Randlagen des Ruhrgebiets.
„RWE will allen Menschen im Ruhrgebiet ermöglichen, Kultur zu erfahren und sich begeistern zu lassen – und das nachhaltig“, so Alwin Fitting, Vorstand der RWE AG. Der Umbau der alten Dortmunder Union-Brauerei zum Zentrum für Kreativwirtschaft setzt langfristig ein Zeichen für die Stadt und auch das Projekt „Kunst am Ruhrtalradweg“ wirkt über das Jahr 2010 hinaus. Entlang der rund 230 Kilometer langen Radroute von Winterberg nach Duisburg wurden technische Wegmarken des Unternehmens – wie Strommasten, Gasmerkpfähle oder Umspannanlagen – zu Kunstwerken. Studenten regionaler Kunstschulen erhielten die Chance, sich in einem Wettbewerb der Ideen zu behaupten. Das Ergebnis: weitere Attraktionen an der Strecke, die zur Auseinandersetzung mit der Kunst, aber auch mit dem Thema Energie anregen. Alle von RWE geförderten Projekte, die Aktivitäten der RWE Museen im Ruhrgebiet, Diskussionsforen sowie Links zu Kooperationspartnern stehen auch online zur Verfügung: Unter www.energiekulturruhr.de ist ein eigenes Kulturportal der RWE entstanden, in dem sich Kulturinteressierte informieren und beispielsweise im Blog die Entstehung des RuhrAtolls oder der Kunstwerke am Ruhrtalradweg verfolgen können. Selbstverständlich gibt es auch Inhalte in ungarischer und türkischer Sprache, denn „als europäischer Energieversorger wollen wir auch mit den beiden anderen Kulturhauptstädten Istanbul und Pécs in Kontakt treten“, betont Alwin Fitting. Na dann: Glück auf.| < Zurück | Weiter > |
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